Ihr müsst auf Offroad-Messen und Allradviecher-Treffen, um euch Input zu holen! Das bekommen wir in letzter Zeit öfters gesagt. Es mag ja auch sinnvoll sein, doch irgendwie ist uns solch eine Veranstaltung weder in Portugal noch in Marokko über den Weg gelaufen. Und extra dafür nach Deutschland fahren? Och nö. Also beschränken wir uns darauf, in so manch ein Expeditionsmobil einfach reinzuschauen, um uns was abzugucken. Und so haben wir uns von einigen richtig guten Ausbauten inspirieren lassen, einige Details mitgenommen. Und auch einfach mal in Augenschein genommen, wie einzelne Elemente, die wir für unseren Ausbau geplant haben, denn bei anderen aussehen. Und so präsentiere ich: der fertige Grundriss für EIWOLA !

Ich geb’s ja zu: wir sind mit unserer EIWOLA-Planung etwas weiter, als wir es bisher kommuniziert haben. Das liegt daran, dass wir gerne erst konkrete Nägel mit Köpfen machen, bevor wir die Neuigkeiten ans Schwarze Brett pinnen. Tatsächlich ist es so: wir haben der Idee, dass wir ein EIWOLA (EIerlegende WOllmilchsau LAster.) haben wollen direkt Taten folgen lassen – und sind voll in die Planung eingestiegen.

Für den einen oder anderen Blogleser dürfte dieser Artikel keine allzu große Überraschung darstellen. Für uns zumindest gibt es nach den letzten Monaten nur eine mögliche Schlussfolgerung: Wir brauchen Allrad!

EIWOLA steht für Eierlegender Wollmilchsau Laster. EIWOLA ist ein Expeditionsmobil zum drin leben. Sehr autark, sehr gemütlich. Stellenweise sehr minimalistisch, aber auch mit Details, die man durchaus als dekadent bezeichnen könnte …