Noch nie ein Bild gerade an die Wand gehängt, aber ein Wohnmobil selbst ausbauen wollen? Geht, sogar als Blondine. Möbel, Strom und Solar, Wasser und Büro – ich habe mir die Erfahrungen anderer Ausbauer zu Nutze gemacht – und gebe hier meine eigenen weiter.

Ich geb’s ja zu: wir sind mit unserer EIWOLA-Planung etwas weiter, als wir es bisher kommuniziert haben. Das liegt daran, dass wir gerne erst konkrete Nägel mit Köpfen machen, bevor wir die Neuigkeiten ans Schwarze Brett pinnen. Tatsächlich ist es so: wir haben der Idee, dass wir ein EIWOLA (EIerlegende WOllmilchsau LAster.) haben wollen direkt Taten folgen lassen – und sind voll in die Planung eingestiegen.

Für den einen oder anderen Blogleser dürfte dieser Artikel keine allzu große Überraschung darstellen. Für uns zumindest gibt es nach den letzten Monaten nur eine mögliche Schlussfolgerung: Wir brauchen Allrad!

Seit Sommer 2015 bin ich in meinem kleinen Wohnmobil-Selbstausbau unterwegs. Und egal auf welchem Platz ich stehe, mein „Ducatolein“ ist fast immer der Kleinste. In einige größere und kleine Wohnmobile, von Urlaubern und Festbewohnern, von Standardfahrzeugen bis Eigenbauten, habe ich reinschauen dürfen. Und eben weil ich mich frage ob, mir so ein größeres Wohnmobil zum fest drin wohnen vielleicht doch lieber gewesen wäre, gibt’s jetzt einige Beobachtungen und Überlegungen.

Nach erfolgreichem Wohnmobilausbau kommt die Zulassung als Womo und in diesem Zuge auch die Frage nach einer neuen, gerne günstigen Versicherung für’s Wohnmobil. Nun stellen sich gleich zwei Fragen: wie umfangreich muss ich mein Reisemobil versichern, damit alle relevanten Risiken abgedeckt sind? Und wo bekomme ich eine gute UND günstige Wohnmobilversicherung her?