Wer Reiseblogs liest, der kennt sie: die Superlative in Überschriften, die auf Artikel hinweisen, die man unbedingt gelesen haben muss. »Die 8 wunderschönsten Strände am Mittelmeer«, »Die 5 hippsten Städte Europas« oder »Die ultimative Packliste für Camper mit 3 Hunden und 4 Kindern« . Scheinbar ziehen solche Blogbeiträge und so wird es langsam echt Zeit, dass ich auch sowas raushaue.

Und wenn ich schon dabei bin – es gibt ja einige Themen, die muss man als Camping-Wohnmobil-Blogger unbedingt abhandeln. »die einzig wahre Wohnmobilpackliste« oder »was ich auf meinen Reisen gelernt habe« oder »5 Dinge, die man beim Campen auf keinen Fall tun sollte« gehören zum guten Ton eines jeden Reise-Womo-Blogs. Nicht zu vergessen »Das perfekte Wohnmobilklo«.

Irgendwie nur … sind alle bisherigen meiner in diese Richtung gehenden Blogartikel irgendwie mit Ironie und Sarkasmus gespickt (siehe auch Die Wohnmobilverschwörung, 5 Dinge die ich an meinem Leben im Womo wirklich hasse oder Mit Hund im Womo – der Survivalguide). Mal schauen was aus diesem werden wird …


Die 3 wundervollsten, atemberaubenden Orte,

die man unbedingt gesehen haben muss.

Manchmal habe ich den Eindruck, Reiseblogger reisen um zu bloggen – anstatt über ihre Reisen zu bloggen. Und haben sie einen Ort besucht, hat sie dieser Wochenendkurztrip gleich zum Experten gemacht. Auch ich erzähle über meine Erlebnisse, bewerte Orte, finde sie schön und weniger schön. Doch auch wenn ich zweimal, dreimal in Lissabon gewesen sein werde – niemals könnte ich sagen, was man dort unbedingt gesehen haben muss. »der ultimative Insider-Guide für Irgendwas« ist nichts anderes als das Erhaschen von Klicks. Und so bekommst du auch hier einfach nur drei schöne Orte zu lesen. Orte, zu denen meiner ganz subjektiven Meinung nach eine Reise lohnt.

  1. Panzer-Schnitzeljagd in den »Dunes du Biville«, Normandie
    Die Halbinsel Cotentin findest du in der Normandie. Ganz in der Nähe von AKW und Aufbereitungsanlage La Hague befinden sich die Dünen von Biville – und hast du es erst einmal über die Dünen geschafft, ein riesen großer, unendlich langer Sandstrand. Gut, Strände gibt es viele. Das Besondere an diesem hier ist, dass hier ein paar Bunker am Strand liegen. Und, dass man hinter den Dünen super frei stehen kann. Und, dass man sich die Zeit gut damit vertreiben kann in den Dünen nach alten Panzern und Kettenfahrzeugen zu suchen. Denn das hier war vermutlich mal ein Übungsgelände für’s Militär, vor/während dem zweiten Weltkrieg schätze ich mal. Es ist einer der Orte, wo du Morgens aus dem Wohnmobil steigst, und denkst – wie geil.
  2. »Picos de Europa«, Asturien
    Ein Alpenpanorama und tolle Berge zum Wandern – aber mit deutlich angenehmerem Klima als in der Schweiz – findest du in Asturien. Die Picos de Europa sind gerade mal 20km vom Atlantik entfernt, ihr höchster Berg ist rund 2.500m hoch. Wer auf Wandern steht wird hier sein Glück finden. Wer nicht, sollte kommen wenn die Seilbahn in Betrieb ist und wenigstens etwas spazieren gehen. Nicht nur die schöne Aussicht lohnt, sondern auch die Tierwelt: freilaufende Pferde, Kühe, Ziege
  3. »Der Naturpark Verdon«, Provence
    Die Provence hat es mir schon längst angetan. Wird Zeit, dass ich da mal wieder hinkomme – und zwar im Frühling. Wenn alles blüht und duftet, die Temperaturen erträglich und die Heerscharen von Touristen noch nicht da sind. Schöne Wanderungen machen, bis hinunter in die »Gorges du Verdon«, den Tag am Ufer des »Lac de Sainte Croix« ausklingen lassen. Bei bewölktem Wetter bewundern, wie sich die Farbe des Wassers laufend ändert, von dunkelblau bis türkis.

Und der schrecklichste Ort? Dieser eine Wohnmobilstellplatz in der Bretagne … Da standen wir, aufgereiht mit anderen Womos, wie in der Waschmaschinenausstellung vom Mediamarkt, wie die Hühner auf der Stange, mehr Joghurtbecher als in jeder gelben Tonne … Ein Platz, wo du aus dem Fenster schaust und erfahren darfst, was der Nachbar zum Abendessen hat, welche Farbe seine Sitzpolster haben, dass Madame mit sexy Lockenwicklern im Haar bevorzugt Liebesschnulzenheftchen liest. Nächstes Mal suchen wir uns vielleicht doch ein kuscheliges Plätzchen auf der Autobahnraststätte.


Die 3 leckersten Essen aller Zeiten

– der kulinarische Orgasmus auf Reisen

Ja, wir probieren gerne einheimische Küche. Waren in der Bretagne lecker Crêpes essen, die allerdings recht überteuert waren. In Polen gab es lecker Suppe im Brotlaib, dafür waren die obligatorischen Pommes durchgängig erstaunlich matschig. In Portugal ist die Küche einfach und gut, Es gibt Fisch oder Fleisch vom Grill. Während der Bauer ja gerne isst was er kennt (Pizza Hawaii beim Italiener, Spaghettieis in der Eisdiele, … na, fühlt sich jemand angesprochen 😉 ), probiere ich gerne mal was Neues aus – das sich auf der Karte auch schonmal ungewöhnlich anhört.

  1. »Pizza Bretonne«, mit Apfel und Innereienwurst
    Was isst man in der Bretagne? Klar, Pizza. Mit Äpfel und Innereienwurst belegt. Okay, das mit der Innereienwurst wusste ich beim Bestellen noch nicht, was vielleicht auch ganz gut war, sonst hätte ich es vermutlich gelassen. So war es aber eine der besten Pizzen, die ich jemals hatte. Und wenn ich heute im Womo Pizza mache, gibt es immer noch eine kleine Nachtischpizza: mit Apfel und Banane.
  2. Polnisches Softeis
    Wenn wir im polnischen Restaurant beim Essen waren, gab es nie Nachtisch, manchmal auch keine Beilage – denn danach gab es immer ein Softeis. Und die Polen haben es echt drauf. Softeis in allen Größen und Farben, Softeisbuden in jeder Fußgängerzone, 20 verschiedene Sorten, und das auch noch günstig.
  3. »Das Schnitzel«, Made in Emmendingen.

3 unglaublich wertvolle Dinge,

die ich über Wohnmobilisten gelernt habe

  1. Der Camper ist kein Langschläfer
    Da stehst du mal auf einem Stellplatz oder Campingplatz, schläfst wie immer bei offenem Fenster, und was ist? Direkt vor deinem Wohnmobil muss sich eine Gruppe treffen um zu tratschen. Morgens um halb neun. Hallo, ich bin erst vor fünf Stunden ins Bett, geht weg!
  2. Wohnmobilisten sind Profis
    In Foren und Facebookgruppen ist es sehr auffällig: Menschen, die von irgendwas ein bisschen Ahnung haben, weil sie irgendwann mal was aufgeschnappt haben. Oder sie haben keine Ahnung, geben trotzdem ihren Senf dazu. Weil ihnen im letzten halben Jahr das Licht im Womo nicht ausgegangen ist sind sie Profi, wenn es um Autarkie geht. Weil sie irgendwann mal irgendeine Erfahrung gemacht haben sind sie die Meinung, dass sie die die ultimative Lösung / Wahrheit kennen.
  3. Tolerant reist es sich leichter
    Franzosen kuscheln gerne, Briten sind besoffen und die Deutschen spießig. Notorische Freisteher sind geizig, im Womo Lebende unter 50 haben kein Zuhause und arbeiten nichts. Es tummeln sich erstaunlich viele Klischees, auf Stellplätzen und im Internet gleichermaßen. Wie überflüssig. Und eigentlich auch erstaunlich, denn wenn man offen und vorurteilsfrei auf Menschen zugeht, und sich auch nicht allzu sehr damit beschäftigt sich über andere zu ärgern, wäre das nicht viel entspannter? Klar, Vorurteile gibt es überall. Doch wunder mich das Schubladendenken von Wohnmobilisten doch mehr als anderswo. Denn sollten wir nicht positiv und offen durchs Leben gehen, und genau so auch anderen Menschen begegnen?

Die 3 wichtigsten Erkenntnisse,

die ich als Reiseblogger / Womoblogger gemacht habe

  1. Bist du allein unterwegs wollen dir zu viele Gesellschaft leisten. Das hat bei mir schon beim Wohnmobilausbau begonnen. Männliche Menschen ohne jegliche Ausbauerfahrung wollten mir dabei helfen – und dann gerne auch gleich mitfahren. Immer wieder wurde es dann auch schonmal komisch, und ich habe die eigentlich nette Emailschreiberei mit Bloglesern grundsätzlich reduzieren müssen.
  2. Schreibst du einen Blog, teilst du einen Bruchteil deiner Erlebnisse, Eindrücke und Gefühle, meinen einige Menschen, sie wissen alles über dich. Was ich nicht nachvollziehen kann. Schreibe ich doch alle 3-5 Wochen mal einen Reiseblog.
  3. Der Mikrokosmos »Womoblogger« ist schon irgendwie eine Blase. Du kennst viele andere Womoblogger, lernst auch mehr andere Womoblogger unterwegs kennen, einfach weil auch sie bloggen, man voneinander weiss. Man tickt ja auch irgendwie gleich, so dass sich oftmals Gespräche entwickeln, die über Smalltalk hinaus gehen. Man wird auf Plätzen als Womoblogger erkannt, kommt über den Blog ins Gespräch usw. Dabei ist es doch letztendlich einfach nur irgendeine Webseite. Kein Blogger sollte sich allzu wichtig nehmen.

3 unwiderrufliche Argumente

warum auch du noch heute Digitalnomade werden solltest

Kennst du diese Blogs von diesen Digitalen Nomaden, denen immer das Licht aus dem Allerwertesten scheint? Wo du dir kostenlose Ebooks holen kannst, die dir aufzeigen sollen, dass auch du ein glücklicher Digitaler Nomade werden kannst? Überraschung, von nichts kommt nichts, und es ist nicht alles Friedefreudeeierkuchen.

  1. Digitales Sklaventum als Lebensmodell
    Sie nennen sich Clickworker und teilweise gehören auch Virtuelle Assistenten dazu: diejenigen, die eine Idee vom Digitalen Nomadentum haben, aber denen die Selbständigkeit dafür fehlt. Für Stundenlöhne von teilweise unter 10€ sitzen sie vor dem Computer und verrichten niedrige Arbeiten. Ich habe keine Ahnung, woher das Gefühl von Freiheit kommen soll, wenn man sich für so kleines Geld verkauft. Aber genau das tun viele, vornehmlich junge, Digitalnomaden. Sie sitzen in irgendeiner Strandbude in Asien, bestellen alle 3 Stunden einen möglichst günstigen Chai Latte um das kostenlose Wlan nutzen zu können. Ein happy Nomadenleben im scheinbaren Paradies, auf Sparflamme.
  2. Die ständige Suche nach dem Internet
    Dem 9-to-5 Arbeitsleben habe ich längst abgeschworen. Doch was ich mit allen anderen Digitalnomaden gemeinsam habe: Ein Ort zum Bleiben ist immer nur so gut wie das verfügbare Internet. Schon einige Male habe ich den perfekten Platz gefunden, ein traumhaftes Fleckchen Erde – jedoch ohne Internet. Also fährt man weiter, denn ohne geht es einfach nicht. Oder zumindest bildet man sich das ein.
  3. Kein Wochenende, kein Urlaub
    Selbständige Einzelkämpfer kennen das: Urlaub ist eine schwierige Sache. Ich habe es kürzlich probiert – und es nicht geschafft, mich auch nur eine Woche komplett von der Arbeit loszusagen. Irgendwas ist immer, und gerade wenn du denkst es ist ja schön ruhig jetzt, machen wir mal eine Woche frei, dann kommen alle auf einmal.

Und dennoch … ist das digitale Nomadentum für mich und viele andere auch die ideale Lebensform. So viel arbeiten wie nötig, möglichst viel Spaß dabei haben, sich den Tag und die Woche frei einteilen können … Mehr arbeiten wenn das Wetter schlecht ist und die Muse einen küsst, weniger arbeiten wenn die Sonne scheint und der Strand ruft. Das klappt nicht immer, aber doch so oft, dass ich es nicht mehr missen möchte.


Die 3 intensivsten Erfahrungen,

die ich unterwegs gemacht habe

Es gibt Begegnungen und Erfahrungen die sind lustig oder beeindruckend, flüchtig oder nachhaltig. Man trifft immer neue Leute und lernt immer was Neues hinzu. Es gibt schöne und seltsame Momente, die dir in Erinnerung bleiben. Manchmal sind es die kleinen Dinge. Wenn du an einem neuen Platz ankommst und einfach nur denkst »Wie geil ist das denn«. Okay, meine intensivsten Erfahrungen, die verrate ich euch nicht. Aber, diese hier sind mir spontan in den Sinn gekommen, haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen:

  1. Der Milch-und-Käse-See
    Eine Geschichte, die ich hier im Blog schonmal zum Besten gegeben habe: Es ist Herbst 2015, ich stehe seit ein paar Stunden an einem netten Stausee (Alentejo, Portugal). Der hiesige Schafsbauer kommt dahergelaufen, quatscht mich an, erkennt dass ich alleine unterwegs bin, und seine Chance auf ein Schäferstündchen. Ein kleiner Mann, mindestens doppelt so alt wie ich. Ich bin mir erst nicht so ganz sicher was er will, doch sein Mix aus portugiesisch und Körpersprache ist dann doch recht eindeutig. Als er merkt, dass ich jetzt nicht so heiß auf ihn bin bietet er mir erst etwas Milch und Käse an, aus hauseigener Produktion. Als auch das nicht zieht, würde er doch immerhin 100 Euro rausrücken. Ich mache ihm inzwischen ziemlich deutlich klar, dass er jetzt gehen kann. Weil er es nicht tut schnappe ich mir Tizon und laufe eine Runde. Nach 15 Minuten zurück am Ducato: er sitzt davor, auf einem Stein. Quatscht mich direkt wieder an. Es dauert genau zwei Minuten bis ich meine Sachen gepackt habe. Denn ich weiß genau: selbst wenn ich ihn jetzt loswerde, spätestens morgen früh hab ich ihn wieder an der Backe.
  2. Auschwitz
    Es gibt Orte, die würde man von sich aus nie besuchen, wenn man nicht ohnehin in der Nähe wäre. Wen zieht es in seinem Urlaub schon nach Auschwitz. Wir haben das KZ bewusst angesteuert – und intensiv wahrgenommen. Du kannst noch so viele Dokus anschauen – wenn du einmal persönlich vor einem Ofen, in einem Kerker oder einem riesigen Berg Schuhe gestanden bist und dir dabei erzählt wird was hier alles geschehen ist, dann ist das einfach was anderes. Es ist beklemmend, du kannst nicht begreifen wie grausam ein Mensch sein kann. Und wie es sein kann, dass so viele Menschen so grausam waren.
  3. Sturm an der Algarve
    Im Wohnmobil lebend nimmst du Wetterkapriolen intensiver wahr. Und wenn du einen Sturm mal so richtig intensiv erleben möchtest, dann hast du an der Westküste der Algarve im Winter gute Chancen. Wenn dann auch noch hohe Wellen angesagt sind kann das einen dazu verleiten, gezielt dorthin zu fahren. Irgendjemand ist dann auch auf die grandiose Idee gekommen, bei Sturm auf den Klippen zu übernachten. Ein Wind, so stark, dass du kaum atmen kannst. Du beim Türeaufmachen aufpassen musst, dass der Wind sie nicht gleich wieder zumacht und dabei den Hund erschlägt. Ein Geschaukele die ganze Nacht, und eine Geräuschkulisse, die Schlaf unmöglich macht. Ein Sturm, der immer stärker wird, so dass um 6 Uhr morgens Abfahrt ist. Auf zur nächsten Bucht, wo die meterhohen Wellen an die Klippen schlagen. Ein kleiner Spaziergang hoch auf die Klippen, der Wind hat sich längst mit Sand gemischt, das Peeling ist heftig, und ist Sand einzuatmen eigentlich gesund?

3 Gegenstände, die ich im Wohnmobil total vermisse

  1. Spülmaschine.
  2. Badewanne.
  3. Spülmaschine.

3 Dinge, die in keinem Wohnmobil fehlen sollten

Wohnmobilpacklisten gibt es viele. Fragt mich ein Blogleser danach, verweise ich gerne auf andere Blogs. Denn ich gehöre nicht zu denen, die gerne alles durchplanen und für alle Fälle gerüstet sind. Stelle ich fest, dass mir etwas fehlt, dann suche ich Baumarkt, Autoteilemarkt, Campingladen, Apotheke etc. auf – oder bestelle das Teil im Internet und improvisiere so lange. Doch auf was möchte ich auf keinen Fall verzichten? Etwas, das vermutlich auf keiner Wohnmobilpackliste fehlt?

  1. Der Kaffeevollautomat. Aus Gründen.
  2. Die Sprühflasche. Bei 30 Grad in der Sonne braten, und es ist kein Bach in der Nähe? Eine Sprühflasche mit Wasser füllen und im Minutentakt für Abkühlung sorgen – geht auch.
  3. Die Haarschneidescheere. Sich wochenlang vornehmen, endlich mal wieder einen Friseur zu besuchen … aber welcher bekommt es wohl hin, dir halbwegs anständig die Haare zu schneiden? Einfach die Haare selber schneiden. Das Ergebnis ist auch nicht viel schlechter als wenn man einen schlechten Friseur erwischt.

Die ultimative Wohnmobilgruppe

Ach komm, wenn schon, denn schon. Auch wenn es schon gefühlte 5000 Wohnmobil-Gruppen auf Facebook gibt, mach ich einfach meine eigene auf. Denn für die allerbeste Wohnmobilgruppe wird es ja wirklich mal Zeit.

Und dann kann ich mal ein bisschen den Gruppendiktator spielen. Und all jene einfach wieder rausschmeißen, die das Dingens namens Wohnmobil einfach zu ernst nehmen.

Das dreckige Wohnmobil

Gruppenbeschreibung

„Du gehörst eher nicht zu den Wohnmobilisten, die den Morgentau nutzen um noch vor dem Frühstück das Wohnmobil abzuziehen? Dein Wohnmobil wird auch schonmal so richtig dreckig?

Vielleicht, weil du einen Hund spazieren fährst – und den du nicht Fiffi, Schnuffi oder Purzel nennst, sondern eher Stinki, Köter oder Drecktstöle. Aus Gründen.

Vielleicht, weil du keine noch so matschige, staubige und ungeteerte Anfahrt scheust, weil dein Wohnmobil ruhig dreckig werden darf, wenn es dich nur an die schönsten Orte bringt.

Und du magst dreckige Witze?

Dann könntest du hier richtig sein. Und, du kannst es unter Beweis stellen: Zeige uns dein dreckiges Wohnmobil, und auch, warum es so geworden ist. Fünf Hunde, jahrelanges Nichtputzen, staubige Anfahrten und die schönsten Plätze, her damit!“

Hier ist sie also nun: meine Facebookgruppe »das dreckige Wohnmobil«