So viel Glück ich mit dem deutschen Sommer hatte (ja, ich mag 30 Grad), so viel Pech habe ich mit dem französischen Herbst. Es gibt einfach mehr Wolken als Sonne, zwischendurch etwas Regen oder kalter Wind. Also lautet das Ziel der kommenden Woche: ich geh die Sonne suchen. Les Cevennes: Fuß wieder heile, dafür regnet es jetzt – ich geb‘s auf. Auf dem Hausberg von Florac: Da müssen wir wieder runter.Gut, man kann es auch positiv sehen. Diese Woche war dieses böse Unwetter an der Côte-d-Azur, mit Überschwemmungen und Toten, gerade auf Campingplätzen. So gesehen ist es ja doch gut, dass ich mich für die Westroute auf meinem Weg gen Süden entschieden habe. Direkt am Campingplatz in den CevennesAber es hilft nichts: ist die Sonne weg, dann ist es in den Cevennen verdammt kalt. Ab und zu weht noch ein kalter Wind, und die Höhenmeter geben auch noch ihren Senf…
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