Für uns beginnt nun das, was wir unter einer „Überwinterung im warmen Süden“ verstehen: weniger Kilometer machen, mehr entspannen. Gut, etwas Fahrspaß ist bei uns freilich auch mit dabei. Nicht umsonst haben wir das große Allradviech und das kleine Motorkamel hier runtergefahren. Wir freuen uns wirklich sehr auf den Sand.

Wer den Anschluss verpasst haben sollte: In Teil 2 der Winterreise waren wir in Chefchaouen, im Rif-Gebirge und haben uns auch bereits auf den Weg nach Fes gemacht. Der geografisch nicht ganz so unbedarfte Leser merkt es vielleicht: Wir fahren halbwegs zielsicher nach Süden. Dies ist also Teil 3 unserer Winterreise, und der letzte Teil „Anfahrt zum Sandkasten“.

Nach ein paar verregneten Wochen und stressigen letzten Tagen freuen wir uns sehr, auf die Überwinterung im hoffentlich sonnigen Marokko. Unser Ziel wird der Süden sein, die Ecke mit den großen Sandhaufen. Doch vorläufig ist der Weg dorthin das Ziel.

Doch vor dem Winter kommt der Herbst – und mit ihm die Jahreszeit, in der man gut was machen kann – wenn es nicht regnet. Von Oktober bis März / April ist Regenzeit in Portugal. Wann der Regen kommt und in welchem Ausmaß, das weiß man vorher nicht. Und so tun wir was, solange das Wetter gut genug ist, was zu tun.

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