Nach ein paar Tagen am Barragem de Monte da Rocha wurde es Zeit, ein Stück weiter zu ziehen. Fahrtage haben bei uns derzeit allenfalls 10-30 Kilometer. Perfekt, um noch etwas vom Tag zu haben. Und auch, um eine Region etwas intensiver zu erkunden. Und so sind es von Castro Verde bis Mértola gerade einmal 35km Luftlinie. Mit ein paar Umwegen kommen wir aber immerhin auf knappe 100 Kilometer Fahrtstrecke. Nein, nicht an einem Tag, sondern in zwei Wochen.

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Die Frage kommt immer wieder: » Wie machst du das mit dem Internet im Ausland?« Wie ja bekannt ist, lebe ich im Wohnmobil und arbeite online – und richtig gutes Internet im Wohnmobil zu haben spart Zeit und Nerven. Zur einmaligen und endgültigen Beantwortung aller wiederkehrenden Fragen soll dieser Ratgeber dienen. Dabei gehe ich auf verschiedene Konstellationen ein: vom Teilzeitreisenden, der unterwegs einfach nur eine Internetverbindung zum Rumsurfen haben möchte. Bis hin zum Digitalen Nomaden, der mit seinem Wohnmobil durch Europa tourt und maximale Ansprüche an hat.

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»Wie jetzt, ihr reist mit zwei Wohnmobilen?« Alle paar Wochen kommt diese Frage. Und darauf folgendes Unverständnis, weil das ja so unwirtschaftlich sei. Dabei möchten wir Ducatolein als Zweitwomo nicht mehr missen.

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Ich war schon ein paar Mal in der Ecke – aber immer nur für einen reinen Übernachtungs-Zwischenstopp. Porto Covo, Vila Nova de Milfontes – die Costa Vicentina hat von mir bisher nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie eigentlich verdient hätte. Denn sie ist zwar sehr hübsch, aber auch bekannt dafür, dass die GNR frei stehende Wohnmobile nicht so gerne mag. Was ja Okay ist, die Costa Vicentina ist ja ein Naturpark. Wir versuchen unser Glück trotzdem, bisher haben sie uns ja stehen lassen. So bekommen wir wirklich hübsche Ecken zu Gesicht.

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