Wo waren wir zuletzt? Ach ja, im Osten von Polen. An einem See in Westpommern. Doch da bleiben wir nicht lange, und so gibt es dieses Jahr auch nur einen Reiseblog aus Deutschland – diesen hier.

Ein letzter Gruß aus Polen: See, Nachbarsee, allerletzter See

Der See, an dem wir seit ein paar Tagen steh en, ist tagsüber recht gut besucht. Und da sich bei uns Besuch angemeldet hat, in Form zweier großer Concordes, machen wir uns kurzfristig auf die Suche nach einem Ausweichsee. Denn wir möchten den Einheimischen ja nicht ihren Badestrand zuparken. Gesucht, gefunden: nur 15 Minuten von hier entfernt gibt es noch einen See, laut Google Maps mit reichlich Parkplätzen. Ich fahre vor um den Platz zu erkunden. Und Bingo. Ich finde am Nachbarsee eine schöne, neue, offensichtlich von den Einheimischen unbenutzte Strandanlage vor. Woran erkennt man, dass sowas mit EU-Geldern erbaut wurde? Die Einheimischen latschen lieber zum Strand 500m weiter. Hier verbringen wir also ein paar Tage in netter Gesellschaft bevor es für uns heißt: wir müssen weiter, zurück nach Deutschland. Noch eine Nacht in Polen, an einem anderen, dem allerletzten See, und auch hier habe ich keine Ahnung wie dieser heißt.

Hallo Deutschland

Die polnischen Straßen haben nochmal alles gegeben. Betonplattenwege wechselten frisch geteerte Straßen ab. Ich wollte in Stettin nochmal shoppen gehen – die Lager mit ein paar polnischen Leckereien auffüllen. Und mit billigen, pfandfreien Getränken. Doch daraus wurde irgendwie nichts. An Supermärkten hat es in Stettin nicht gemangelt, doch an passenden Parkplätzen dazu. Also bin ich nur in einen Biedronka, ein paar Kleinigkeiten besorgen. Das Ausparken in 10 Zügen war dann etwas unentspannt, zumal ich ja noch das kleine Malheur vom letzten beengten Supermarktparkplatz im Hinterkopf hatte. Ging aber gut.

Wir kommen in Eberswalde an. Und finden einen sehr weitläufigen Parkplatz, wo wir schön auf der Wiese stehen können. Ein nettes Plätzchen, mitten in der Stadt, dennoch wunderbar grün. Die Stadt selbst erkunden wir jedoch nicht, wir sind nur auf der Durchreise – und auf dem Weg in die Altmark. Ich habe schon einiges gehört von diesem Lüdelsen-Syndrom.

Die Fahrt dorthin war ein negativer Höhepunkt. 250 Kilometer und 3,5 Stunden sagt das Navi, und ich habe schon böse Vorahnungen. Und tatsächlich komme ich nach gut 4,5h an, leicht genervt. Wir sind uns einig: sowas muss echt nicht sein.

Lüdelsen: alternatives Leben im Outback

Arbeitsplatz mit Aussicht

Arbeitsplatz mit Aussicht

Bei Lüdelsen in der Altmark stehen wir schön auf der Wiese, zwischen Pferdekoppeln und den dortigen Festbewohnern. Nebst den Hausherren haben sich hier im Laufe der Zeit ein paar Wagenbewohner angesiedelt: Bauwagenbewohner, Wohnwagenbewohner, Wohnmobilbewohner … Manche stehen hier fest, andere verbringen einen Teil des Jahres oder ihren Urlaub hier, andere sind nur zu Gast – wie wir. Hier ist es wunderbar entspannt und ruhig. Nachts furzt mal ein Pferd, dafür war der Hahn morgens eher kein Frühaufsteher, vor 8 Uhr hat er seine Klappe gehalten. Abends sitzt man entspannt an der Feuertonne, es wird geplaudert, man hört interessante Geschichten von langjährigen Womoreisenden, andere spielen was auf der Gitarre.

Internet und Wetter sind wie gehabt: sehr überschaubar. Aber auch sonst hätten wir uns nach ein paar Tagen aufmachen müssen, denn unsere Deutschlandtour ist bereits mit einigen Terminen gespickt.

Hannover und Emsland: Arbeitstage mit Highlights

Wir kehren wieder zurück in die Zivilisation, unsere erste Station ist Bad Nenndorf bei Hannover. Der Stellplatz ist ganz nett, am (geschlossenen) Hallenbad gelegen, gleich neben dem S-Bahnhof mit Tex-Mex-Restaurant-Cocktailbar namens Bodega, das Essen dort ist gut. Auf dem Stellplatz herrscht reges Treiben, nicht nur, weil es ein guter, kostenloser Stellplatz nahe der Autobahn A2 ist. Es kommen Bekannte und Kunden von Andre vorbei, es gibt einiges zu plaudern und zu tun. Und wir testen noch die Eisdiele der Stadt, machen einen Abstecher in Fußgängerzone und Kurpark, alles recht schick, hier wohnt Geld. Was für ein krasser Gegensatz zu den einfachen Orten, an denen wir die letzten Wochen waren.

Wir hangeln uns weiter nach Westen. Stellen uns in Bramsche auf dem Schwimmbadparkplatz. Mit leicht nerviger Liveband, die dort direkt nebenan im Garten gespielt hat. Ein „Umsonst und Draußen“ in direkter Nachbarschaft? Schön, das letzte Konzert ist ja auch schon ein paar Tage her. Doch meine anfängliche Lust mich unters einheimische Volk zu mischen verfliegt recht schnell wieder. Einfach nur tragisch, wenn intensive Songs von Musikern wie Tina Turner oder Queen zwar technisch gut gespielt werden, gleichzeitig jedoch auch recht leidenschaftslos.“Unchain My Heart“ von Joe Cocker muss halt rocken…

Hier ist es also suboptimal, und Andre hat die nächsten Tage einen Kundentermin in der Ecke. Wohin nun? Da unsere beiden Abos für das meinwomo.net Offline abgelaufen ist, nutzen wir kurzerhand Google Maps für die Plätzchensuche. Finden eines, direkt am Mittellandkanal, was so richtig nach „wie in Polen“ aussieht. Und Bingo, hier ist es super, auch das Internet läuft. Also erstmal 2 Tage Pause bevor es weiter geht. Denn die nächste Zeit ist Arbeiten angesagt. Ich sitze am Laptop, Andre krabbelt im Kundenwomo rum.

Ach ja, liebe Kunden aus Hannover, Berlin und Salzwedel: ich habe es zeitlich leider einfach nicht geschafft auf einen Kaffee vorbeizukommen.

Von Soest bis Bonn: Termine, Treffen und Tratschen

Eindrucksvolle Gebäude in Soest

Eindrucksvolle Gebäude in Soest

Langsam aber sicher begeben wir uns Richtung Süden. Ist vielleicht auch besser so, denn der norddeutsche Sommer ist ja sehr überschaubar. Uns ist kalt, zwischendurch läuft morgens sogar mal der Ofen. Auf dem Weg halten wir für eine Nacht in Ascheberg. Ich habe keine Ahnung was der Ort zu bieten hat, denn wir haben nur ein Ziel: Pizza. Andre sollte echt mal einen Reiseführer rausbringen: „Pizzerien und Eisdielen in Deutschland“.

Wir stehen einige Tage nahe dem Möhnesee bei Soest, wo wir etwas arbeiten, Spazieren gehen, relaxen, in die Stadt zum Shoppen fahren, und Besuch bekommen. Dann fahren wir weiter nach Troisdorf und Koblenz, wo wir besuchen und noch mehr Besuch bekommen.

Ein Tag wie kein anderer …

Ich bin immer noch etwas geschockt von der Verkehrslage in NRW. Die haben hier viele Autobahnen, und noch mehr Staus. Hier eine Baustelle wo keiner arbeiten tut, da ein schwerer Unfall, dann wieder ein LKW mit geplatztem Reifen, irgendwas ist immer. Ich bin auf dem Weg nach Troisdorf bei Bonn, und nach drei Stunden anstrengender Fahrt, die eigentlich nur zwei Stunden dauern sollte, bin ich eigentlich durch. Bin aber gerade erst angekommen. Also den Nachmittag über nett gequatscht, dann weiter zum Übernachtungsplatz, halbe Stunde Autobahn, nochmal bissle Stau.

An Tagen wie diesen hätte ich mich früher mit einer großen Portion heißen Himbeeren erstmal für ne Stunde in die Badewanne gepackt. Sowas haben wir irgendwie nicht im Womo, also leg ich mich mit dem Handy erstmal ins Bettchen. Nach 10min geht das Ding einfach so aus – der Akku lädt nicht. Super, ist ja auch schon ein halbes Jahr alt. Mein liebreizendes Hündchen macht derweil vor der Womotüre einen auf dicke Hose, einheimische Hunde wagen es doch tatsächlich sich dem Wohnmobil auf 50m zu nähern. Gleichzeitig bekomme ich die Info von einem Bekannten, dass das Solarmodul, über das ich Trottelchen letzte Woche gestolpert bin, wohl keinen Ladestrom mehr hat. Super, jetzt auch noch das, bin zwar versichert, aber … wann darf ich endlich ins Bett? Eine sehr heiße Dusche (ja, ich werde es nie lernen, die ersten 5sek sind immer zu heiß) wird es schon richten, dachte ich mir. Wenn nur diese Kopfschmerzen von weg gehen. Und ja, es hat geholfen. Ich fühle mich nicht mehr ganz so durch, das Hündchen liegt brav unterm Tisch, mein Handyakku lädt wieder. Und am nächsten Morgen bekomme ich die Nachricht, dass das Solarmodul doch nicht kaputt ist. Wir bewegen uns wieder im grünen Bereich, also weiter geht’s.

Koblenz: Kinderklettersteig an der Mosel

Wir begeben uns in den Großraum Koblenz. Ein lang gesetztes Zwischenziel war der Klettersteig bei Boppard. Ein kurzer Anfängerklettersteig, mal schauen ob uns sowas Spaß macht. Gut, dass mir sowas gefällt wusste ich bereits. Habe ja schon einige „echte“ gemacht, in meiner Jugendzeit. Lang ist’s her. Eigentlich ist so ein einfacher Klettersteig perfekt für uns: meine Kondition ist derzeit echt mies, und Andre hat etwas Höhenangst. Haben wir also beide was, woran wir heute arbeiten können. Kurzum: ich habe jetzt leichten Muskelkater, und Andre hat’s überlebt.

Der „Mittelrhein Klettersteig Boppard“ im Schnelldurchlauf:

Aussicht vom Klettersteig Boppard

Aussicht vom Klettersteig Boppard

An der Araltankstelle im Ort einen Klettergurt (5€) ausleihen, 100m dahinter gibt es einen Parkplatz (0€, da kein Parkscheinautomat ersichtlich war). Der Aufstieg zum Einstieg beginnt gleich dahinter. Eigentlich ist es eine kleine Wanderung, unterbrochen von einigen Klettersteig-Passagen, die kaum anspruchsvoll sind: Eisentritte im Fels und Leitern, wie man das so kennt. Eigentlich gibt es nur eine Stelle an der eine Sicherung sehr empfehlenswert ist, ansonsten reicht Trittsicherheit aus.

Ein Großteil der Runde ist normales Laufen. Ganz nette Wege, mit tollen Aussichtspunkten auf das Mittelrheintal. Wir sind dann noch eingekehrt. Viel Durst, etwas Hunger und aufkommender Regen konnten uns davon überzeugen eine Wirtschaft namens Vierseenblick aufzusuchen. Wir bestellen Getränke, dazu Wurst mit Kartoffelsalat. Sehen erst hinterher beim Blick in die Karte, dass wir in einem Laden mit Touripreisen gelandet sind. Zahlen 8€ für zwei fade, heiß gemachte Seidenwürsten aus der Dose und einem Kartoffelsalat, der angeblich selbst gemacht ist, aber nicht danach schmeckt. OK, was soll’s, eh egal jetzt, es regnet auch gerade, bestellen wir noch ein Stück Kuchen. Das war lecker, aber leider nicht gerade groß. Das Gefühl, für ein Stück die Materialkosten für den ganzen Kuchen bezahlt zu haben … naja. Der Regen hört auf, wir gehen weiter – zur Seilbahn (4,50€ / Person). Die tut was sie soll, sie bringt uns knieschonend zurück ins Tal. Die ganze Tour dauerte übrigens drei Stunden. Inklusive Einkehren und Seilbähnchen fahren.

http://www.klettersteig.de/klettersteig/mittelrhein_klettersteig_boppard/1452

Zurück am Rhein: Wir haben Sonne!

Dieses Plätzchen am Rhein, in der Nähe von Speyer, ist schon was Besonderes. Das finden wohl auch die Schnaken (aka Stechmücke, Mücke, Moskito), denn sie wohnen hier millionenfach. Es ist auch das Plätzchen, an dem wir einige Tage im Frühjahr gestanden sind, bevor wir unsere Ostdeutschland-Polen-Tour antraten. Und so trifft sich hier die gleiche Mannschaft, für ein paar chillige Tage bei gemütlichen 35 Grad. Aus lauter Vorfreude auf Portugal verspeisen wir diverse Pasteis de Natas, trinken Beirao, manche auch Rotwein. Tagsüber ist es gut warm, dennoch verbringe ich etwas Zeit im Wohnmobil und am Laptop beim Arbeiten. Und mit Amazon-Shopping. Denn das nächste Ziel ist die Heimatadresse – und vor der Überwinterung gibt es einiges zu bestellen.

Die Tage vergehen wie im Fluge. Es gibt gemischte Gefühle – einerseits könnte man noch ein paar Tage hier schön am Rhein rumstehen, in netter Gesellschaft. Anderseits jedoch wollen wir jetzt endlich rüber nach Frankreich, an den Atlantik. Doch vor dem Vergnügen gibt es noch Arbeit: der Heimatbesuch, und letzte Termine.

Und Tschüss Deutschland – naja, fast.

Wir verabschieden uns, wohl wissend, dass die Truppe sich spätestens an der Algarve unten wieder treffen wird, und machen uns auf zu unseren Heimatadressen. Andre Richtung Stuttgart, ich in den Schwarzwald. Es hat fröhliche 35 Grad, und mein Beifahrerfenster geht nicht runter. Mangels Durchzug ist es recht warm im Auto. Aber, wir haben Sommer gewollt, also bekommen wir Sommer. Meine Tage in der alten Heimat und bei der Family bestehen aus Pakete entgegennehmen, Smalltalk, Wäsche waschen, Arbeiten, Kundentermine, Behördengänge, Friseurtermin, Verpackungsmaterial entsorgen, Garage aufräumen, Auto putzen, feststellen dass das Auto irgendwie immer noch nicht sauber ist, Auto nochmal putzen, … langweilig wird einem da kaum bei.

Und dann kommen noch die „netten“ Kleinigkeiten zwischendurch. Meine Mutter näht uns neue Vorhänge für Andre’s Wohnmobil, ich besuche das örtliche Stofffachgeschäft und lasse die Polster für die Sitzbank neu machen. Alles läuft und geht seine Wege, und dann … kommt mal wieder Tizon daher.

Der Senior. Im Hintergrund die Kurve...

Der Senior. Im Hintergrund die Kurve…

Samstag klingelt der Postbote. Tizon möchte ihn standesgemäß begrüßen, macht den Allrad an und begibt sich in Richtung Haustüre. Die Linkskurve an der Treppe war schon immer recht rutschig, im Alter wird das nicht besser. Er macht die Grätsche, liegt mit gespreizten Hinterläufen am Boden, jault wie ein Welpe und kommt nicht mehr von selber hoch. Gut, dass ich gleich hinter ihm bin. Soweit, alles halbwegs OK, er steht wieder und ist vor mir an der Haustüre, wo der Postbote schon die Pakete gestapelt hat. Sonntag und Montag ist er etwas holprig unterwegs, geht aber. Der Dienstagmorgen jedoch fängt nicht gut an. Der Hund hat Schmerzen. Das erkennt man daran, dass er das erste Mal seit 11 Jahren kein Bock auf Gassi hat. Die Schmerzen müssen also sehr stark sein.

Er humpelt, kann hinten rechts kaum auftreten, ich rufe den Tierarzt an, drei Stunden später die Diagnose: die Bänder sind überdehnt, und seine Nerven haben wohl auch was abbekommen. Also gibt es jetzt drei Tage lang Injektionen mit einem Medikamentencocktail.

Heute ist Dienstag, und am Freitag wollen wir Richtung Frankreich. Das wird eng. Da haben wir einmal einen humpelnden Hund, dann Sitzpolster, die „höchstwahrscheinlich“ am Freitag fertig werden. Und mein TÜV ist auch am Freitag. Gleich drei Faktoren, die dafür sorgen können, ob wir noch ein Wochenende (oder länger?) im Schwarzwald verbringen. Wobei die Sache mit Tizon das heißeste Eisen ist – denn die Behandlung muss schon abgeschlossen sein bevor es los geht.

Nun, wir werden es herausfinden dürfen.

Wo geht es hin?

Ja, es ist Ende August, und wir machen uns bereits jetzt auf den Weg zur Überwinterung. Denn wir fahren nicht direkt, sondern einen Umweg. Es geht einmal quer durch Frankreich in Richtung Westen, bis wir die Normandie erreichen. Dann immer die Küste entlang: erst die Bretagne, dann immer schön am Atlantik entlang nach Süden. Wie lange wir im Norden von Spanien und Portugal verweilen wird vom Wetter abhängig gemacht – und dann geht es wieder an die Algarve. Der letzte Winter dort war echt schön, ich bin mir sicher dass dieser Winter das noch toppen kann 🙂 Die große Frage ist: was kommt nach dem Winter? Wir haben Pläne. Die haben nichts mit Deutschland oder Skandinavien – wie eigentlich vorgehabt.Denn was wir uns nach den vielen Wochen Schlechtwetter in Nordpolen und Deutschland wünschen ist mal wieder ein richtig warmer Sommer. Mit Sonnengarantie.

Zombi-Tizon? Nein, da ist er nicht krank. Ist "normal".

Zombi-Tizon? Nein, da ist er nicht krank. Ist „normal“.

eine neue Feuertonne entsteht.

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Kleine Pferdeherde in Lüdelsen

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Scherbenhaufenkunst in Bad Nenndorf

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Typisch Tizon: Häschen stalken geht immer, auch mit Grauem Star.

Typisch Tizon: Häschen stalken geht immer, auch mit Grauem Star.

Altstadt von Soest: wunderschöne Fachwerkhäuser

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Die "kleine" Truppe am Rhein

Die „kleine“ Truppe am Rhein, ein paar fehlen noch

Hallo und Tschüss Deutschland
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