Nach ein paar Tagen am Barragem de Monte da Rocha wurde es Zeit, ein Stück weiter zu ziehen. Fahrtage haben bei uns derzeit allenfalls 10-30 Kilometer. Perfekt, um noch etwas vom Tag zu haben. Und auch, um eine Region etwas intensiver zu erkunden. Und so sind es von Castro Verde bis Mértola gerade einmal 35km Luftlinie. Mit ein paar Umwegen kommen wir aber immerhin auf knappe 100 Kilometer Fahrtstrecke. Nein, nicht an einem Tag, sondern in zwei Wochen.


Castro Verde: Wind und Windmühlen

Erst einmal: wie haben Wetter. Wind und Regen, Sonne und Wolken, richtiges Aprilwetter. Gefühlt ist es auch so kalt wie an einem Apriltag in Deutschland. Daher hält sich die Aufenthaltsdauer im Freien durchaus in Grenzen. Wir haben uns ein Plätzchen etwas außerhalb von Castro Verde ausgeguckt. Angekommen, für gut gefunden, entschieden zu bleiben. Ein Hügel mit toller Rundumsicht, top Internet und ohne Nachbarn. Und schwupps, drei Stunden später, kommt da ein großer, gelber Mercedes angefahren. Die Campofanten haben uns gefunden. Das war tatsächlich reiner Zufall – wie wir hinterher erfahren haben, stand der Platz in einer App drin.

Jetzt übrigens nicht mehr, denn wir hatten auch mit dem Grundstücksbesitzer Kontakt. Ein Privatgrundstück, Upps, das war nicht ersichtlich. Er berichtete uns davon, dass man hier eigentlich nicht stehen darf, denn sie hatten mal größere Probleme mit den Gipsies, die sich auf dem Platz häuslich eingerichtet haben. Und weshalb auch die GNR recht aufmerksam sei, was das Freistehen hier anbelangt. So haben wir von ihm das Okay bekommen, dass wir hier zwei Nächte stehen können, aber sonst ist der Platz tabu.

Was nichts ausmacht, denn für einen Besuch in Castro Verde empfiehlt sich ohnehin der Besuch des hiesigen Camping Municipal – der eigentlich mehr ein sehr gut ausgestatteter, günstiger Stellplatz ist.

Am nächsten Tag fahren wir mit Ducatolein ins Städtchen rein. Mal schauen, was es hier so zu sehen gibt. Es gibt zwei Highlights: einmal die alte Mühle, die restauriert wurde. Zweitens die große Kirche, die innen ganz mit Azulejos verkleidet ist. Die Kirche hat leider zu, aber dafür war die Mühle offen. Und der Mühlenwärter war sogar da, so dass wir uns das Ding von innen anschauen konnten.

So sieht die Mühle von innen aus:

Zum Vergleich, außerhalb von Castro Verde haben wir eine andere Mühle gefunden, nicht ganz so gut in Schuss:

Auch sonst gibt es in Castro Verde einige interessante Gebäude und bunte Gassen. Man kann jetzt nicht behaupten, dass in dem Städtchen der Bär steppt, es wirkt alles ein bisschen verschlafen.


Nossa Senhora – Hügel mit Aussicht

Wir möchten weiter nach Osten, und so suchen wir uns ein Plätzchen am Sportplatz, gerade einmal 15km entfernt. Doch der war nichts, man würde den Anwohnern quasi im Vorgarten stehen. So fahren wir weiter, um uns den Parkplatz am örtlichen Friedhof anzuschauen. Doch die rückseitige Anfahrt war auch nichts. Denn in dieser Gegend ist alles eingezäunt, Viehzucht scheint hier ein wichtiger Wirtschaftsfaktor zu sein. Man sieht vor allem Rinder, ab und an auch Schafe. Wie auch immer, anderer Leute Gatter aufzumachen um durchzufahren, das muss ja auch nicht sein.

Wir fahren also noch weiter, einfach in die Hügel hinein – mal schauen, was da noch kommt. Es kam erstmal nichts, dann ein Minidorf, dann weiterhin nichts. Dann werden wir ausgebremst, von ein paar Arbeitern, die Holz gemacht haben, die Straße blockieren. Eine gute Gelegenheit, um auf Google Maps mal zu schauen, wo wir inzwischen eigentlich sind. Und schau an, das Gebäude auf dem Hügel rechts von uns ist ja gar keine Herdade, sondern eine Kapelle. Umgedreht, hochgefahren, eingeparkt, perfekt. Tolle Aussicht, ein paar interessante Fotomotive, bestes Internet und sonst nichts los. Hier kann man es aushalten.

Und so bleiben wir hier ein paar Tage und Nächte. Und hängen noch einen Tag dran. Und noch einen.

Zwischendurch machen wir einen kleinen Ausflug mit dem Ducato, um ein Plätzchen am nahe gelegenen Bach auszukundschaften. Das Plätzchen ist auch ganz nett, nur der Bach ist keiner mehr. Es ist Mitte Januar, und es hat einfach noch viel zu wenig geregnet. Aber es hat einen kleinen See, und wir schicken die Hunde ins Wasser – wobei Tizon da eher keine extra Aufforderung braucht. Nach Wochen der See- und Bach-Abstinenz gibt es für ihn kein Halten. Und sogar Max ist ein wenig nass geworden. Ein schönes Plätzchen eigentlich, man könnte hier sicherlich auch stehen – aber irgendwie sieht es doch privat aus. Denn auch hier ist alles eingezäunt, bis auf die Fahrwege. Gut, wenn wir heute nicht hierhin umziehen, dann aber morgen früh – an ein anderes Plätzchen, an demselben Bach.

Denn zwischenzeitlich haben wir hier wirklich jeden Stein fotografiert, bei Tag und bei Nacht:

Kleine Lifehacks im Wohnmobil – man lernt ja nie aus

Was ich diese Woche gelernt, getestet und für gut befunden habe:

  • Das Brotbacken mit Einweghandschuhen
    Was habe ich schon an Wasser verbraucht, um meine Hände nach dem Teigkneten wieder teigfrei zu bekommen! Das hat jetzt ein Ende: Einfach einen Latex-Einweghandschuh anziehen. Erstaunlicherweise klebt der Teig an diesem auch deutlich weniger als an den nackten Fingern. Hätte ich ja auch mal selbst draufkommen können …
  • Samba am Router
    An den Huawei-Router kann man über USB einen Stick / eine Festplatte anschließen. Mit der Samba / SMB Datentransfer-Technologie kann man nun auf dieses Speichermedium zugreifen – vom PC oder Smartphone aus. Bilder zwischen zu PCs oder von Smartphone auf PC austauschen, Backups auf der externen Festplatte speichern ohne diese jedes Mal rauskramen und anschließen zu müssen, oder einfach Dateien vom PC auf diese Platte auslagern … mit dem hausinternen Wlan super einfach und eine feine Sache.

Im See ohne Namen ist tatsächlich Wasser drin!

Endlich mal wieder am Seeufer stehen – es mag nur ein kleiner See sein, aber er hat Wasser drin. Gerade einmal 15km war die Anfahrt bis zu unserem nächsten Plätzchen, und hier ist es schön, hier bleiben wir.

Unsere erste Gassirunde führt über den Staudamm – der erste ohne Namensschild – runter zum Bach. Auch dieser hat einen Staudamm, doch der war wohl nicht für die Ewigkeit konstruiert. Wundert mich nicht, dass der hinüber ist, wenn man nur ein bisschen Maschendrahtzaun zur Verstärkung dahernimmt. Wasser führt der Bach wie erwartet nicht, aber es hat sich was angestaut, und Tizon findet das super. Rein-raus-rein-raus, bestimmt zehnmal.

Die nächsten zwei Tage verbringen wir mit Internet und Fotografierexperimenten. Andre hat seine Kamera ja gut im Griff, ich muss noch etwas üben.

Die Sache mit dem leeren Kühlschrank (+Wassertank)

Eigentlich wollten wir schon seit ein paar Tagen in Mértola sein – wo es Einkaufsläden und Wasser gibt. Doch irgendwie sind wir da, wo es nichts gibt: kein Minimercado ist in Sicht, und die einzige Tanke im Umkreis mag uns kein Wasser abgeben. Also ist Restekochen und Wassersparen angesagt. Und erst, wenn kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt, fahren wir nach Mértola.

So kommt das Notfallessen auf dem Plan: Von Chinanudeln aus der Tüte und Cassoulet aus der Dose wird man halbwegs satt, und man muss hinterher nicht viel spülen.


Pulo do Lobo: Was, heute ist Wandertag?

Andre wollte zu den »Cascatas de Pulo do Lobo«, hatte die Idee, dass wir ja mal wieder etwas wandern könnten. Super Idee, wird Zeit, dass wir uns mal wieder etwas mehr bewegen, waren wir die letzten Wochen (Monate) doch etwas sehr faul. Und praktischerweise gibt es da einen Rundwanderweg.

Aber erst einmal fahren wir dorthin. Die ersten 20km erspare ich euch, die Straße war doch etwas sehr unruhig. Eine drei Meter breite Straße, mit einer Fahrbahnmarkierung in der Mitte. Warum nur? War noch Budget für weiße Farbe übrig? Nie und nimmer passt ein normales Auto auf die Straßenhälfte rechts der Markierung! Aber die lezten Kilometer waren schön, hier noch ein Video. In achtfacher Geschwindigkeit, damit es nicht zu lange dauert:

Fahrt zum Pulo do Lobo (Rio Guadiana, Mértola)

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Pulo do Lobo heißt »Wolfssprung«, und es gibt eine portugiesische Legende, wie dieser Ort zu diesem Namen gekommen ist. Das habe ich auf portugalismo aufgeschrieben: Pulo do Lobo – die wilde Seite des Rio Guadiana

Bei meinem ersten Besuch vor gut zwei Jahren kam etwas mehr Wasser den Guadiana runter, aber auch waren die Stromschnellen zumindest in Betrieb.

Nach der obligatorischen Fotosession am »Pulo do Lobo« geht es weiter, auf dem markierten Wanderweg flussaufwärts. Erstaunlicherweise habe ich den gleichen Fehler gemacht wie vor zwei Jahren, und mir die Satellitenkarte nicht aufs Handy runtergeladen. So hat Andre uns mit Maps Me navigiert – und eine ganz tolle Abkürzung gefunden. Sagen wir es mal so: Maps Me ist echt gut darin, einem Wege aufzuzeigen, die in den letzten 3 Jahren von fünf Ziegen beschritten wurden. Wenn überhaupt. Ich jedenfalls habe jetzt einige Kratzer an Armen und Beinen, und das für eine Abkürzung von nur einem Kilometer. Wenn ihr also eine Wanderung plant, dann nehmt doch lieber diesen Weg: http://www.gmap-pedometer.com/?r=7188285

Trotz oder gerade wegen der Abkürzung war ich erstmal durch mit dem Tag, und froh, dass wir heute nicht mehr weiter fahren müssen. Denn wir bleiben für die Nacht einfach hier oben stehen.


Mértola

Es gibt ein Geräusch, das ich nicht mag: das Brummen der Wasserpumpe, wenn sie leer läuft – und das am Abend. Für die morgendliche Grundreinigung am nächsten Tag wird der letzte halbe Liter Flaschenwasser verbraucht, dann geht es weiter nach Mértola.

Unser Ziel ist der kleine Hafen am Rio Guadiana, denn da gibt es einen Wasserhahn. Hier kann man auch stehen, und einige Wohnmobile tun das auch. Wir stellen uns für’s Erste dazu, verfrachten beide Hunde in den Mercedes und fahren mit Ducatolein erstmal ins Dorf rein. Denn wir müssen ja einkaufen. Nach einem Besuch des Castelos gibt es noch Kaffee und Kuchen, und wir checken noch zwei alternative Plätzchen zum etwas ruhigeren Stehen.

Ein Besuch der GNR

Wir stehen keine halbe Stunde auf unserem neuen Plätzchen, da kommt die GNR angefahren. Zwei junge Männer, die erst irgendwas mit Andre quatschen, während ich im Womo versuche die beiden Hunde davon abzuhalten, die Polizei lautstark anzupöbeln. Nach zwei Minuten kommt Andre rein und meint, die wollen mit mir reden. Häh? Okay ….

Wie zwei junge Polizisten Anfang 30 kein Englisch können, es ist mir immer wieder ein Rätsel. Aber, einer konnte Französisch, und konnte ich mich mit ihnen unterhalten. Was er wissen wollte: ob der Ducato mein Fahrzeug ist, und ob es mir gut gehe. Ähm, oui, oui … Mehr wollten sie nicht wissen, ich aber stelle mir jetzt plötzlich die Frage: machte Andre wirklich so einen unseriösen, triebtäterischen Eindruck auf die GNR? Wie dringend sollte er mal wieder zum Friseur??

Ich habe dann übrigens noch gefragt ob es Okay ist, wenn wir hier übernachten. Ja, sicher, »Oui, Oui, pas de problème«. Kein Problem, es gäbe aber auch unten am Guadiana einen Platz für Wohnmobile. Den kennen wir schon, da kommen wir ja gerade her 😉

Alentejo oder Algarve – Überwintern in Portugal

Wie unterschiedlich doch auch die GNR agiert, wenn es ums Freistehen in Portugal geht. Wieder einmal hat sich gezeigt: außerhalb der Algarve – oder wo sich sonst viele Womos tummeln – ist das normalerweise kein Problem.

So mache ich mir zwischendurch Gedanken über das Überwintern in Portugal im Generellen. Irgendwie setzen das die meisten Überwinterer doch gleich mit der Algarve, genauer gesagt mit der Südküste. Warum eigentlich?

Wir halten uns im Südosten des Alentejo auf, und momentan liegt der Temperaturunterschied bei gerade einmal zwei Grad. Aber es ist dieses Jahr ja ohnehin ein paar Grad kälter als die letzten beiden Winter, zumindest meinem subjektiven Empfinden nach. Es kann natürlich auch sein, dass wir durch den portugiesischen Sommer etwas kälteempfindlicher geworden sind.

Ein großer Unterschied jedoch ist an anderer Stelle zu erkennen: hier ist einfach viel weniger los. Weniger Wohnmobile, weniger Touristen, und überhaupt ist das Land recht dünn besiedelt. Ich habe die letzten Tage mehr Kühe als Menschen gesehen. Nach Castro Verde bis Mértola haben wir keine fünf Wohnmobile zu Gesicht bekommen. Wir fahren durch Dörfer, in denen uns die älteren Herrschaften so verdutzt nachschauen, als hätten sie noch nie ein Wohnmobil gesehen. Sie scheinen sich zu fragen, was wir hier wohl wollen. Anders gesagt: hier stört es einfach niemanden, wenn wir dekorativ in der Gegend rumstehen.

Warum also tummeln sich alle an der Algarve, wo die Stell- und Campingplätze diesen Winter noch voller sind als in den Jahren zuvor? Und auch auf jedem Strandparkplatz einfach zu viele Wohnmobile rumstehen? Ich bin mir sicher, es gibt auch noch leere Strände und Buchten an der Algarve, zumindest an der Westküste und wenn man keine Angst vor miesen Pisten hat. Und ich weiß, es gibt im Inland zahlreiche Plätze, die nicht von Wohnmobilen überlaufen sind, auch zum Freistehen. Man muss halt suchen gehen.

Wir bleiben bei unserem Plan: eine Tour durch die Algarve ja – aber erst, wenn die meisten Überwinterer weg sind. Wenn die älteren Herrschaften Ostern daheim bei ihren Enkeln verbringen, können wir die Algarve in aller Ruhe genießen. Bis dahin genießen wir das Hinterland von Alentejo und Algarve


Mértola Fortsetzung

Zurück zum Wesentlichen: Wir haben also ein nettes Plätzchen in Mértola gefunden, wo wir schön alleine stehen. Nicht am Wasser, dafür auf einem Hügel.

Spätestens während dem abendlichen Fotografierausflug habe ich mal wieder meine eigene Faulheit beim Portugiesisch lernen verflucht. Was hätten wir von dem alten Herrn, der gerade spazieren ging, an Insider-Infos über Mértola bekommen, hätten wir ihn nur besser verstanden. So haben wir allenfalls die Hälfte verstanden, darunter auch sein Tipp, wo sich die ganzen Fotografen hinstellen um ein schönes »Mértola bei Nacht« Bild zu knipsen. Das haben wir dann auch gemacht:

Den zweiten Herrn des Abends, den wir getroffen haben, habe ich dann noch um ein Restaurantempfehlung gebeten. Das empfohlene Restaurant haben wir nicht gefunden, und unser ursprünglich ausgesuchtes war geschlossen, also trat Plan C in Kraft – das nächstbeste Restaurante sollte es werden. Es gab Migas mit Schwein, eine Spezialität der Region. Migas ist eine Art Brotpüree mit Gewürzen, Zwiebeln – und ich denke, dass da jede Menge Schmalz mit drin ist. Eine nette Beilage – die haben uns aber direkt mal so einen Zweipfünder Migas auf den Tisch gestellt. Es war gut, aber mächtig, wir haben nicht aufgegessen. Nachtisch hat trotzdem noch irgendwie reingepasst 😉

Am nächsten Tag geht es nochmal mit dem Ducato nach Mértola rein. Es ist Samstag, und ich will in die Markthalle. Parken war jedoch unmöglich, und so hatte ich schon keinen Bock mehr. Sind wir also direkt zum Lost Place gefahren. Eine alte Getreidefabrik am Rio Guadiana, ein riesen Gebäude, das leer steht – und offen ist.

Wir haben die Hunde eingepackt, denn es soll noch an den Praia Fluvial gehen. Während Andre sich an der Langzeitbelichtung des Flusses versucht, habe ich den Durchbruch bei der Hundefotografie gemacht. Der nächste Satz ist nur für Fotografierende mit schnellen Hunden interessant: Um einen springenden, schnellen Hund scharf aufs Bild zu bekommen, einfach die ISO auf 800 stellen – in der Blendenautomatik (Programm S normalerweise), die Belichtungszeit auf 1/4000.

Max hingegen konnte man heute auch locker mit 1/60 sek. fotografieren:

Der Wetterbericht

Die letzten zwei Wochen waren mehr sonnig als wolkig. Das freut den Solarstrom, und ich kann zwischendurch auch wieder mal mit Induktion kochen. Wahnsinnig viel Regen hat es immer noch nicht gegeben, und dass die Seen auch Ende Januar noch so leer sind, und die Flüsse und Bäche kein Wasser führen, ist echt doof. Ich glaube, das sollte so nicht sein. Ich finde auch, es ist derzeit längst nicht so grün wie in den beiden Wintern zuvor.


Morgen geht es weiter – vermutlich.

Und wie hat Andre die letzten beiden Wochen wahrgenommen? Das kannst du hier nachlesen!

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Tanja Hier schreibt Tanja

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