Da muss ich doch selbst nachschauen, wo wir den letzten Reiseblog beendet haben – ist ja schon wieder fast vier Wochen her. Ach ja, wir sind am Bambusbach eingetroffen. Mal wieder. Aber keine Sorge, wir bleiben nicht lang. Denn in den letzten vier Wochen sind wir ganz schön rumgekommen!

Allerletzte Tage am Bambusbach

Die letzte Woche im März stehen wir also mal wieder am Bambusbach. Das hat vor allem damit zu tun, dass wir derzeit einfach keine Lust auf „ordentliche Plätze“ mit anderen Wohnmobilen haben. Und für neue Erkundungen in abenteuerlichem Gelände ist das Wetter einfach zu schlecht. Dreckpisten und Matschewiesen meidet man irgendwie, wenn man in jüngster Vergangenheit gleich dreimal Probleme damit hatte. Also stellen wir uns auf unsere Lieblingswiese und hoffen, dass der angekündigte Frühling kommen wird.

Erst einmal aber kommt die Grippe. Ich spüre es ja schon seit Tagen, und jetzt ist es soweit – das anhaltend schlechte Wetter und mein dadurch etwas angeschlagenes Immunsystem haben wohl ein paar aufdringliche Bakterien gefunden. Und zwangsläufig hat auch Andre ein paar Tage später die Grippe. So verbringen wir die schönen Frühlingstage größtenteils im Wohnmobil, schwerst leidend.

Viel bekommen wir nicht auf die Reihe. Meine Versuche, etwas Konstruktives zu tun, enden meist damit, dass ich mich dabei erwische, wie ich einfach nur den Bildschirm angestarre. Darüber nachdenkend, was ich eigentlich tun wollte.

Mit abklingender Grippe beenden wir dann auch unseren letzten Aufenthalt am Bambusbach. Wir fahren weiter, zurück an die Südküste – und beschwören den Frühling herauf, indem wir diese Überwinterung für beendet erklären!

Dazu gibt es auch ein Video, ein Zusammenschnitt meiner schönsten / besten Bilder aus dieser Überwinterung:

Portugal Überwinterung 2017/2018 | Wohnmobil Tour Alentejo & Algarve

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Zu Ostern an den Praia da Amnesia

Wir fahren an den schönen Strand mit den roten Felsen, wo wir auf unsere Freunde Doreen und Sven mit ihrem mobilen Kochlabor treffen. Und per Zufall hat es wenige Tage später noch weitere Freunde von uns, Ernst und Sonni, hierher verschlagen. Ein paar weitere Tage später stoßen auch Sabine und Udo hinzu – und so ist das „Deutsche Eck“ auf dem Strandparkplatz gut besucht. In loser Formation und wechselnder Besetzung trifft man sich zum Kaffee trinken, fährt zum Einkaufen oder zur Pizzeria. Das Wetter ist mal besser mal schlechter, und so halten sich die Aktivitäten in Grenzen.

Und wenn wir uns mal aufgerafft haben etwas zu unternehmen, dann hat das irgendwie nicht ganz so geklappt wie geplant. So wollten wir einen Lost Place besuchen, eine leer stehende Ferienanlage, mit Hotel und Bungalows, die seit Jahren vor sich hingammelt. Und was ist? Offensichtlich kurz vor uns war jemand mit dem Bulldozer da. Alles ist niedergemetzelt, die Schutthaufen türmen sich meterhoch. Schade. So fahren wir weiter, absolvieren noch das Pfichtprogramm des Tages, Wäsche waschen. Während die Maschine für uns arbeitet, suchen wir eben auf andere Weise das Abenteuer, und kaufen von diversen exotisch aussehenden Früchten, die wir nicht kennen, jeweils ein paar Exemplare zum Durchprobieren. Erkenntnis des Tages: was am Gruseligsten aussieht schmeckt manchmal am Besten. Die Froschleich-Frucht war jedenfalls genießbar, die Minimi-Orangen hingegen so bitter wie eine unreife Zitrone.

Ebenso übersichtlich sind meine Aktivitäten in der Küche: in etwa 10 Tagen habe ich vielleicht zweimal selber gekocht. Ansonsten waren wir 3x in der Pizzeria, 1x beim Chinesen, 1x gab es das leckere Sushi in der Shoppingmall (nicht für Andre, er war bei „Ihrwisschon“). Dann noch die fast tägliche Dosis Kuchen und Kekse zur Kaffeezeit mit den Nachbarn. Aber wer kann bei selbst gebackenen Pasteis de Nata schon NEIN sagen? Wir offenbar nicht. Irgendwann ist mal gut mit lecker, aber ungesundem Essen. Wie immer gibt es nach einem Aufenthalt am Praia da Amnesia erst mal wieder eine gemüselastige Küche.

Mit großem Interesse haben wir den neu ausgebauten 4×4 Vario namens Harry in Augenschein genommen. Wäre dies doch das Format, das wir uns selbst als nächstes Reisemobil vorstellen könnten. Man schaut bei anderen Wohnmobilen, die einem grundsätzlich selbst gefallen würden, ja immer etwas genauer hin, auch wenn man gerade eher nicht mit dem Gedanken spielt, sich was Neues anzuschaffen. So ein Profiausbau eines Allradler, dazu noch ein Vario-Allrad, ist da natürlich umso interessanter. Dabei ist es gar nicht konkret, dass wir was Neues haben wollen – und wenn, dann wäre das ein Projekt, das frühestens in ein bis zwei Jahren starten würde. Aber gucken kann man ja. Und darüber sinnieren, wie das perfekte Wohnmobil am Ende wirklich aussehen könnte.

Ja, ist denn schon Weihnachten?

Unser Paket ist da! Also packen wir nach ungefähr 10 Strandtagen alles zusammen, und fahren ins Hinterland. Das Paket haben wir uns in unser Lieblingsrestaurant liefern lassen, dort nochmal essen zu gehen ist natürlich obligatorisch. Im Paket befinden sich gleich zwei neue Laptops. Und zwar zwei identische. Die Jammereien von uns beiden bezüglich unserer vorhandenen, nicht sehr leistungsstarken Laptops, wurden einfach zu viel. Und zum Arbeiten braucht man einfach anständige Technik.

Nur kurz, für Jene, die es interessiert: Es ist ein Lenovo Yoga 720. Das Ding hat einen Intel 7700HQ Prozessor, 16GB Arbeitsspeicher, eine 500GB SSD Festplatte, einen 4K Bildschirm in 15,6 Zoll und eine dezidierte Grafikkarte. Das Display lässt sich um 360 Grad klappen, es ist also auch ein großes Tablet, mit Touchscreen und Stift.

Diese Errungenschaft im Gepäck ziehen wir weiter, auf der Suche nach wirklich gutem Internet. Denn jetzt muss erst einmal mehrere Gigabyte an Software heruntergeladen werden. Dazu fahren wir in das nette Dörfchen Alte. Dort, wo den Winter über die Franzosen in Rudeln rumstehen, ist jetzt nichts mehr los. Und hinter dem Friedhof ist es so ruhig, wie es hinter einem Friedhof ruhig sein sollte. Naja fast, denn hier parken auch die jungen Leute, die den Freizeitbereich des Ortes besuchen wollen. Und ein paar Jeep-Touren-Anbieter kommen mit Gästen vorbei, denn hier gibt es einen Wasserfall zu bestaunen. Aber all das kümmert uns nicht, wir starren die ganze Nacht über auf unsere Bildschirme.

Am nächsten Tag kommt uns noch ein Freund besuchen. Sein Laptop hat am Tag zuvor ins Gras gebissen, und wie es der Zufall so will, hat Andre gerade einen über, der perfekt für seine Zwecke ist. Also darf er noch eine extra Runde Windows zurücksetzen, Software neu installieren und alles einrichten.

Bilder von Alte gibt es keine, wir waren beschäftigt.

Doch dann fahren auch wir weiter, uns ist dann doch nach einem ruhigeren Plätzchen.

Hallo, Lieblingshügel!

Quasi obligatorisch ist der Besuch unseres Lieblingshügels. Quasi der Ort, an dem ich Andre (und auch Klaus) im Dezember 2015 kennengelernt habe. Bisher haben wir diesen Platz noch nicht angefahren, denn im Winter ist er doch etwas zu sehr frequentiert – was vor zwei Jahren noch ein Geheimtipp war, hat wohl langsam die Runde gemacht.

Unser Aufenthalt auf dem Hügel ist allerdings von kurzer Dauer. So kurz, dass wir noch nicht einmal zu unserer großen Gassirunde gekommen sind.
Schon wieder eine nächtliche Flucht!

Langsam wird es komisch. Wir fahren schon am nächsten Abend, aber dieses Mal flüchten wir nicht vor dem schlechten Wetter, sondern wegen dem schlechten Internet. Wir steuern einen Platz an, von dem wir wissen, dass der Sendemasten von MEO quasi in Sichtweite auf dem Hügel steht: den Barragem do Arade. Und sind überrascht, wie viele Wohnmobile hier rumstehen. Bestimmt 10 Wohnmobile tummeln sich auf dem oberen Platz mit dem schönen Blick über den See. Uns ist das zu voll, und so parken wir unterhalb der Staumauer. Keine gute Aussicht, aber die ist in der Nacht ja ohnehin sekundär. Und bereits am nächsten Morgen soll es weitergehen.

Alvor – am Strand der drei Brüder

Gut, manchmal fährt man Plätze an, da weiß man schon vorher, dass diese nicht einsam sind. Oder ruhig. Aber manchmal nimmt man das in Kauf. Wir sind auf ein paar Strandtage aus, und da hat der „Praia dos Três Irmaoes“ einiges zu bieten. Am östlichen Ende des langen Strandes ist es möglich, bei Ebbe durch die Felsen zu laufen. Und bei Flut ist es einen Heidenspaß, mit den Wellen „Hasch mich“ zu spielen. Es gibt einen Strandparkplatz, auf dem das Stehen derzeit wohl geduldet wird, und es gibt einige schnuckelige Strandrestaurants.

Am Nachmittag statte ich dem Supermarkt in Laufweite einen Besuch ab. Und darf jetzt offiziell verkünden, dass ich vermutlich den teuersten Supermarkt Portugals gefunden habe. Ich zumindest kenne keinen teureren. Nicht nur, dass sie auf die normalen Lebensmittel gefühlte 100% aufgeschlagen haben. Auch führen sie viele ausländische Produkte, wo ich recht fassungslos vor dem Regal stand. Eingelegte Oliven aus Deutschland, von so einer Feinkostmarke, sehr hochpreisig – was soll denn der Schwachsinn? Gut, es wird seinen Grund haben, die Leute werden es kaufen.

Egal, der Strand ist schön, und deshalb gibt es von diesem direkt mal ein paar Bilder:

In der Nacht mache ich mich nochmals auf zum Strand, denn die Felsen sind beleuchtet, was verspricht ein gutes Fotomotiv zu werden. Wie sich aber herausstellt, ist es nur ein einzelner Typ, der mit einem Strahler hantiert, warum auch immer. Egal, einen Felsen strahlt er damit an, also bringe ich mich in Position, stelle das Stativ auf. Und sehe gerade noch so im Augenwinkel, wie eine größere Welle heranrauscht. Und die wird größer, und größer, und größer … Instinktiv packe ich die Kamera und reiße sie nach oben. Eine Sekunde später stehe ich bis zur Hüfte im kalten Wasser, schwer damit beschäftigt, auf beiden Beinen stehen zu bleiben. Ja, das war eine echt dämliche Aktion von mir, und ich hatte mehr Glück als Verstand. Wäre die Welle nur ein wenig heftiger gewesen, hätte sie mich von den Beinen holen können und ich wäre voll auf dem Felsen einen Meter hinter mir gelandet. Hätte ich nicht die Kamera gepackt, die ja nur kniehoch auf dem Stativ befestigt war, wäre die jetzt hinüber. Sowas passiert mir nicht nochmals.

Wir sind nahe Portimao, und nutzen diese Nähe auch. Wir gehen shoppen. Ich bin auf der Suche nach einer besseren Bluetooth-Maus, Andre nach einem Bluetooth-Headset. Gekauft habe ich ein Headset, Andre einen Akku. Damit sich die Fahrt auch gelohnt hat, besuchen wir noch die benachbarte Shoppingmall. Nach einem internationalen Mittagessen (Burrito und Döner) geht es noch „kurz mal“ in den Jumbo, etwas Obst und Gemüse kaufen. Wie soll ich es sagen … Ich glaube, ich muss nochmal einen Ausflug in diesen wahnsinns Supermarkt machen. Ein riesen Teil, mit einer Auswahl, fast wie im französischen Hypermarché. Also wenn man was spezielles sucht, dann könnte man hier fündig werden. Ich allerdings habe es eilig, dann Andre wartet vor dem Eingang, und so irre ich hektisch durch die viel zu langen Gänge. An der Kasse stellt der Kassierer dann fest, dass ich das ganze Obst- und Gemüsezeugs hätte abwiegen müssen. Er ruft eine Kollegin, die diesen Job übernimmt, und so stehen wir sicher 15 Minuten nutzlos in der Gegend rum, ehe wir weiter kommen. Hach ja.

Lagos

Nach zwei Nächten geht es weiter, denn unser Ziel für diese Woche heißt Lagos. Hier findet derzeit die „Algarve Nature Week“ statt. Diese gibt es seit ein paar Jahren, und jedes Jahr konzentriert sie sich an einem anderen Ort an der Algarve – und dieses Jahr eben in Lagos. Im Wesentlichen ist der Witz an dieser Veranstaltung, dass die vorhandenen touristischen Outdooraktivitäten etwas vergünstigt sind und das Ganze auch fleißig beworben wird.

Sonst scheint da nicht viel zu sein, zumindest können wir auf unserem Rundgang durch die Stadt keinen Infostand oder sowas entdecken. Egal, es gibt auch so genug Anbieter für unser Vorhaben: wir wollen eine Bootstour machen. Blöd nur, dass ausgerechnet heute keine Boote rausfahren. Der Wellengang ist heute und in den nächsten Tagen so hoch, dass so eine Bootstour weder ungefährlich noch spaßig wäre. Na super. Da habe ich Andre zumindest halbwegs dafür begeistern können in ein Boot zu steigen, und dann macht mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Da hat Andre ja nochmal Glück gehabt.

Also vertagen wir das Abenteuer, und machen einen Bummel durch Lagos. Bisher kannte ich die Altstadt nur im Winter, und da war meist tote Hose. Heute ist Leben in der Bude, alle netten kleinen Geschäfte haben offen, überall gibt es Stände mit tourigerechten Angeboten in der Auslage. Und Andre hat gleich nochmal Glück gehabt: ich bin absolut nicht in Shoppinglaune. Trotzdem sind wir ganze vier Stunden unterwegs, und das hat Folgen: Sonnenbrand. Ich sehe gerade wahrscheinlich aus wie einer englischen Touris, die bereits am zweiten Urlaubstag wie frisch gekochte Meeresfrüchte strahlen. Aber nein, ich will nicht klagen. Ein dezenter Sonnenbrand nach vier Stunden, ohne Zugabe von Sonnencreme, das ist in Ordnung. Vor einigen Jahren noch war ich diesbezüglich so anfällig, dass ich nach 30 Minuten aussah wie jemand mit Sehnsucht nach Hautkrebs.

Anders ausgedrückt: kaum bin ich halbwegs gesund, glüht mir der Kopf. Hach ja.

Egal, Lagos ist ein schönes Städtchen, deshalb gibt es auch hiervon ein paar extra Bilder:

Eine Quadtour, die ist schön!

Das mit der Bootstour mag nicht geklappt haben, dafür ist die heutige Quadtour ein echtes Highlight. Über sechs Stunden waren wir in der Serra de Monchique unterwegs. Unser Guide Philip hat uns Ecken gezeigt, die wir so nicht gefunden hätten: ein verlassenes Dorf mit ganz besonderer Geschichte, eine historische, noch funktionierende Wassermühle, eine Medronho-Brennerei und ein leckeres Restaurant. Okay, den versteckten Wasserfall kannten wir bereits aus dem letzten Winter, aber das konnte er ja nicht wissen 😉

Super interessant waren die vielen Informationen, die wir von ihm (auf Englisch) bekommen haben. Wie beispielsweise die Geschichte um das alte, verlassene Dorf: dort haben mehrere Familien gewohnt, unter einfachsten Verhältnissen. In erster Linie haben sie angebaut, was sie selbst gegessen und ihren Tieren verfüttert haben. Die letzte Familie ist 1985 ausgezogen. Am Ende wohnte nur noch ein alleinstehender, alter Mann dort – ohne fließend Wasser, Strom oder sonstwas. Einmal die Woche kam ein Taxi, um ihn in die Stadt zu bringen, für Einkäufe und Besorgungen. Bis er krank wurde, sich nicht mehr alleine versorgen konnte – und mit 87 Jahren ins Altersheim kam (und dort nach ein paar Wochen verstarb). Das war vor zwei Jahren, und alles ist so, wie er es damals verlassen hatte – ein bisschen gruselig, ein bisschen faszinierend.

Dank einem Sonderangebot der Algarve Nature Week gab es die ganze Tour inklusive Mittagessen im ältesten „Frango piri-piri“ Restaurant der Region für 59€ pro Person. Und auch der reguläre Preis von 75€ ist wirklich nicht teuer. Wenn man sich zu Zweit auf ein Quad packt, ist es noch günstiger. Also machen! Das Quad hat Automatik, und lässt sich nach kurzer Einweisung und Eingewöhnung leicht fahren. Wirklich schnell waren wir nicht unterwegs, da unser Guide sehr auf Sicherheit bedacht war – was ja auch Okay ist, schließlich trägt er die Verantwortung für Maschinen und Menschen.

Hier kannst du dir das Ansehen und dem Besitzer Carlos einfach eine Nachricht / Whatsapp schicken: quadsexperience.com

Wir bleiben untriebig …

Die nächsten Tage ist etwas Action angesagt. Wir besuchen Alpacas, und ob ich es doch noch hinbekomme, Andre in ein Boot zu verfrachten? Ich habe die dunkle Vermutung, dass der nächste Reiseblog nicht lange auf sich warten lässt …

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Tanja Hier schreibt Tanja

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