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Oha, schon wieder ein Reiseblog von der Tanja, und das nach gerade einmal zwei Wochen? Nunja, da muss wohl einiges Aufschreibenswertes losgewesen sein 😉


15. Januar 2017

Praia da Amnesia – vergessene Zeit

Wir standen zuletzt ja auf einem Strandparkplatz bei Albufeira. Hier bleiben wir auch noch ein paar weitere Tage stehen. Wie viele genau, das weiß hinterher keiner so genau. Irgendwie fließt die Zeit dahin, Wochentage und Uhrzeiten sind Schall und Rauch. Wir hängen am PC rum, machen Spaziergänge mit den Hundis, Sitzen mit den Nachbarn zum Kaffee zusammen. Zwischendurch mal zum Ver-/Entsorgen, Einkaufen oder Wäsche waschen fahren. Wenn zwei Wochen rum sind merkst du das daran, dass Frischwassertank und Wäscheschrank kritisch leer sind.

19. Januar 2017

Ab nach Lagos

Junger Mann in Lagos

Doch irgendwann hat auch unser Müßiggang ein Ende. Und bevor wir uns noch einen Briefkasten für unser nettes Plätzchen hier besorgen müssen, fahren wir doch weiter. Müssen das auch, denn es werden Pakete erwartet. Diese kommen in Lagos an, und so wäre es doch ganz praktisch wenn wir auch in der Ecke wären.

Selbstverständlich machen wir einen Abstecher nach Guia. Nicht nur wegen dem Pflichtbesuch in der Fressmeile. Hier sind wir heute etwas weniger abenteuerlustig, nach dem kleinen Reinfall beim letzten Mal. Andre hat ein Burger-King-Menü inhaliert, bei mir gab es einen Nudel-Hühnchen-Spinat-Salat mit frischem O-Saft. Nachtisch fällt heute aus, da wird sich beim Aldi-Einkauf nachher sicher auch was Leckeres finden.

Vorher geht es noch in den DeBorla. Das ist ein Einrichtungs-Haushaltswaren-Dekoladen, eine Kette. Hier kaufe ich eine Pfanne, aus dem gleichen Material wie der Topf den ich hier vor ein paar Wochen erstanden habe: Titan-Granit-Beschichtung. Das beste Kochzeugs aller Zeiten. Nicht nur der Inhalt flutscht bei jeder Berührung fast aus der Pfanne, auch die Pfanne selber muss man festhalten, sie flutscht sonst vom Herd – vor allem wenn wir mal wieder etwas schräg stehen. Da das Küchenwerkzeug hier nur halb so teuer ist wie bei Amazon, habe ich mir auch direkt noch eine kleine Crêpe-Pfanne gegönnt. War mal eine sinnvolle Shoppingtour heute.

„kleine“ Pakete, schnell in Sicherheit gebracht.

Trotz Einkauferei komme ich vor Andre in Lagos an. Er macht noch einen Abstecher auf einen Stellplatz, ist dort verabredet. Ich entdecke zwischenzeitlich unsere Pakete – UPS hat sie wohl einfach mal unseren Bekannten vors Wohnmobil gestellt, während diese in der Stadt waren. Okay, nächstes Mal kommen wir vielleicht noch einen Tag früher.

In Lagos verbringen wir unfreiwillig viel Zeit im Womo: Konnte sich Andre mit seinem Handy einfach nicht ins Netz einloggen. Was total ungünstig ist, wenn man von Kunden angerufen werden möchte. Also startet die große Rumprobiererei: Diverse Händys, Tablets und Simkarten tauschen die Plätze. Hotlines, Tablets, alte Nokiaknochen und Google werden konsultiert. Das Ende vom Lied: sein Handy geht wieder, dafür hat sich das Problem jetzt auf meines übertragen. Super. Also bin ich erstmal ein paar Tage nicht erreichbar.

Lassen wir das mit dem Arbeiten also einfach bleiben, machen wir mal wieder einen schönen Ausflug. Lagos ist ein sehr schönes Städtchen, mit historischer Altstadt. Es hat seinen Charme bewahrt, trotz einiger vieler Touriläden. Es ist deutlich netter hier als beispielsweise in Albufeira, wo man kaum durch die Altstadt gehen kann ohne ständig von Anwerbern (von Restaurants) angequatscht zu werden. Lagos befindet sich im Januar leider im Winterschlaf, zwei Drittel der Läden haben zu. Wenn hier etwas mehr Leben eingekehrt ist werden wir sicherlich nochmal herkommen.

Ponte da Piedade / Lagos

Auch die „Ponte da Piedade“ haben wir uns angeschaut, ich zum ersten Mal. Ist eine schöne Gassirunde mit Felsenpanorama. Vor allem, wenn man keine Höhenangst hat und sich bis nach Vorne an die Klippen wagt ergeben sich schöne Aussichten und Fotos. Die Ponte da Piedade ist so richtig „Typisch Felsalgarve“, und so hat sich auch eine internationale Reisegruppe samt Reisebus hierhin verirrt. Aber höchstens für 10 Minuten, dann waren alle Fotos gemacht und man ist weitergereist. Ich finde eines ja immer sehr lustig: Gerade Asiaten mit Selfiestick schauen kurzfristig super duper glücklich aus. So ein Selfiestick hat wohl magische Kräfte. Doch glaube ich kaum, dass diese Selfie-Sightseeing-Reisenden irgendwas von der Magie Portugals mitbekommen.

Ausflug zum Hippiemarkt in Barão de São João

Hippiemarkt

Willst du Magie, besuche den Hippiemarkt in Barão de São João. Der Funke hier springt nicht immer und bei jedem über. Letztes Jahr war ich hier, und ich fand es nicht so dolle. Dieses Jahr war es schöner und bunter. Im Vorfeld bestand Unsicherheit, ob er überhaupt stattfinden würde – irgendwelche „Hippies“ haben sich wohl nicht so gut benommen auf dem Platz, was die Einheimischen inklusive GNR auf den Plan gerufen hat.

Und so fahren wir von Lagos aus mit dem Ducato hin. Eine sehr gute Entscheidung. Erstens, weil alles sehr voll war. Mit dem großen Wohnmobil wäre kein Durchkommen gewesen. Ich habe von der Anfahrt leider kein Foto gemacht, war wohl zu besorgt um mein Autochen: Aber wenn die Leute links UND rechts einer schmalen Straße parken, dann kann es nunmal verdammt eng werden. Zum Glück ist Andre gefahren. 

Der Markt selbst ist übrigens nur was für tolerante Menschen. Der Geistheiler hat gut zu tun, die Crêpe backende Französin ebenfalls. Die Gruppe jammende Althippies hingegen sind wohl etwas zu stoned um ernsthaft beschäftigt zu sein. Gypsies bieten Ponyreiten an, es gibt viel vegane Küche zum Ausprobieren und teils ganz nette Handwerkskunst. Neben dem Hippiemarkt, der eher inoffiziell ist, findet der offizielle Flohmarkt statt, auf dem auch ein paar Bauern ihre Produkte anbieten.

Drei Tage Outback

Auf dem Hippiemarkt lernen wir über Freunde zwei Deutsche kennen, die sich in der Gegend niedergelassen haben. Da wir nach zwei Nächten schon wieder genug von dem Stellplatz in Lagos haben und uns nach Ruhe sehnen, gehen wir sie besuchen. Und verbringen hier zwei ruhige, angenehme Tage, in einer wunderbaren Gegend. Bisschen arbeiten, bisschen quatschen, bisschen Spazieren gehen. Nach ein paar Tagen Trubel ist so eine entspannte Umgebung ohne jegliche Geräuschkulisse einfach nur eine Wohltat.

Moderne Windmühle

Da wir zu einem Treffen verabredet sind fahren wir nach zwei Nächten weiter, begeben uns schonmal in Stellung. Nachdem wir die letzten Wochen eigentlich nur Plätze angefahren sind die uns bereits bekannt waren, möchten wir jetzt wieder ein paar neue Orte erkunden. Gemacht, getan – und so verbringen wir die Nacht an einem Stausee. Also fast. Wir stehen auf einem Hügel, direkt unter der Windmühle. Also die moderne Variante. Das Windrad macht erwartungsgemäß ziemlichen etwas Krach, zumindest solange es sich dreht und gerade so ein Rotorblatt vorbeikommt. Wenn es windstill ist, so brummt immer noch ein Transformator da oben vor sich hin. Schade, das Plätzchen ist super schön, so aber war das wohl eher ein einmaliger Besuch.

Noch vor Mittag machen wir uns auf den Weg an die Südküste. Ein über Facebook organisiertes Treffen von Deutschen an der Algarve findet dort statt. In einem Restaurant, man trifft sich zum Mittagessen. Das Essen war gut, und wir treffen dort auch Bekannte wieder. Worüber wir froh sind, denn ansonsten würden wir uns hier wohl etwas fehl am Platze fühlen. Denn die meisten anderen an der großen Tafel scheinen Rentner zu sein, die sich hier an der Algarve niedergelassen haben – für immer, oder für die Wintermonate, so genau weiß ich das nicht.

Das Treffen der Welten: Deutsche an der Algarve

Die Algarve ist ja eigentlich nicht groß. Umso interessanter finde ich es, wie viele verschiedene Menschentypen man hier (in kürzester Zeit) treffen kann. Innerhalb von wenigen Tagen sind wir auf dem Hippiemarkt zu Gast, ein Treffpunkt für Alternative und Aussteiger. Wir treffen Rentner, die sich an der Algarve niedergelassen haben. Kurz danach Wohnmobilfahrer, die wegen dem überfüllten Stellplatz direkt an der Straße campieren – oder auf dem Strandparkplatz, wo sie die Fläche vor ihrem Womo mit dem Rechen bearbeiten und Blumentöpfe rausstellen.

Manches wundert mich, aber es gilt: Jedem das Seine. Und so merke ich immer wieder, dass mir die portugiesische Mentalität entspricht: Alles nicht so genau nehmen, die Anderen einfach machen lassen.

26. Januar 2017

Zurück am Praia da Amnesia

Sehr, sehr gute Pizzeria hier …

Vor und während dem Mittagessen-Treffen beraten wir uns, wo es denn als Nächstes hingehen soll. Nicht, dass wir uns uneins wären, wir können uns einfach nicht so richtig entscheiden. Man einigt sich also auf Altbewährtes, unseren Lieblingshügel. Kaum ist die Entscheidung gefallen, kommt via Skype die Info rein, dass es da oben voll geworden ist. Also nö, das würde uns die Freude an unserem Lieblingsplätzchen ja glatt verderben. Einigen wir uns also nochmal, es geht wieder zurück an den hübschen Strand bei Albufeira, Insidern als „Praia da Amnesia“ bekannt. Da stehen schon Freunde von uns, da weiß man was man an den Nachbarn hat.

Da stehen wir also wieder rum, leben in den Tag hinein. Wir besuchen unsere neue Lieblingspizzeria, arbeiten, fachsimpeln, … Bis es etwas Action gibt: Ein Unwetter.

Wie das eben so ist in südeuropäischen Ländern: Erst regnet es lange Zeit überhaupt nicht, dann kommt alles auf einmal. Die trockene Erde kann das Wasser nicht aufnehmen, und so läuft es in Bächen von oben nach unten. Unsere Nachbarn stehen plötzlich mitten im Bach, und am Ende des Platzes bildet sich ein See. Während wir selbst wohl auf recht festem Untergrund stehen haben die Wohnmobile weiter vorne kein so großes Glück. Sie parken auf der Wiese, und die ist elendig weich. Und erste Versuche, das Wohnmobil aus der Misere herauszusteuern, enden im noch größeren Schlamm(assel). So trifft sich unsre kleine Gruppe nach dem Unwetter zum Platzspaziergang, man könnte es auch als Katastrophentourismus bezeichnen. Wohlwissend, dass bei so weichem Untergrund keine Chance besteht ein 7-Tonnen-Fahrzeug rauszubekommen. Das muss erst schön abtrocknen.

Buddelei nach dem Regen

Eine Bekannte mit älterem Hymer steckt von allen am Tiefsten in der Wiese, und 3 Tage nach dem eigentlich Unwetter macht sich die Truppe (Sven und Doreen, Jens und Andre, ich mach nur die Kamerafrau) zum Freibuddeln und Rausschleppen. Mit Erfolg, nach rund einer Stunde Vorarbeit war es soweit. Erst wollten wir meinen Ducato zum Rausschleppen nutzen, doch dann kam ein Bekannter mit seinem Allrad-Jeep angefahren und hat den Hymer erfolgreich rausgezogen.

Wir alle haben was bei gelernt. Ich weiß jetzt: eine Schaufel im Wohnmobil wäre sinnvoll. Außerdem gilt das Prinzip: kommst du nicht mehr rechtzeitig vor der Pfützenbildung aus dem Gelände, dann sitze es lieber ein paar Tage mehr aus. Vorzeitige Versuche rauszufahren können das Ganze nur noch verschlimmern.

Es war am Ende eine Aktion mit Happy End: alle fahren wieder, nichts ist kaputt.

30. Januar 2017

Outback Action: Neues Lieblingsplätzchen mit klitzekleinem Haken

Natur und Ruhe pur an der Algarve

Am Abend stöbere ich auf Google Maps rum. Uns ist danach, mal ein paar neue Plätzchen zu erkundschaften. Und wie ich mich durch die Satellitenbilder klicke finde ich eines, das wirklich sehr vielversprechend aussieht. Da wir das große Wohnmobil ohnehin bewegen müssen, weil das Wasser alle ist, fahren wird direkt ins Hinterland um uns die Geschichte mal anzuschauen …

Tatsächlich ist der Weg dorthin ganz schön happig. Nicht nur, dass mein Navi mal wieder am liebsten direkt Luftlinie gefahren wäre. Die letzten vier Kilometer bis zum auserkorenen Bachufer sind unbefestigt. Mit teils größeren Steinen, Auswaschungen und Höhenmetern. Nach zwei Kilometern rufe ich Andre an. Er soll langsam machen, nicht auf die Piste fahren. Ich zieh das erstmal durch bis zum Bach und schaue, wie der Wasserstand für eine Bachdurchquerung ist. Zum Umkehren ist es eh zu spät, wird schon gut werden. Am Bach checke ich dann den Wasserstand: Die Jeanshose ist bis zu den Knien nass, also 50cm. „Kein Problem, da komme ich durch“ heißt es, und so nimmt Andre die Nordstrecke. Und der Spaß beginnt.

AMUMOT kurz vor der Bachdurchquerung

Es ist nämlich so, dass die EU-Gelder genau bis 10 Meter vor dem Bach gereicht haben. Dann waren sie wohl alle, dem leicht rostigen Schild zufolge schon vor Längerem. Also kommt Andre angefahren, verlässt die geteerte Straße und begibt sich bis kurz vor das Bachufer. Merkt dann, dass man vor der Wässerung vielleicht doch besser noch eine Begehung machen sollte, will zurücksetzen – und kommt nicht mehr zurück. Also was soll’s, mit Anlauf durch. Denkt er sich so, sagt es mir aber nicht – und so bin ich recht unvorbereitet, insbesondere was die nun kommende Flutwelle betrifft. Ich kann mich noch ins Trockene retten, meine auf dem Stein liegende E-Zigarette wurde schön gewässert. Sie hat es zum Glück überlebt.

Noch am Abend schaffen wir es, den Klaus davon zu überzeugen, dass er auch hierher kommt will. Ist ja auch ein wirklich schönes Plätzchen. Und außerdem war ich nicht einkaufen, mein Navi hat mich ja elegant um jeden Supermarkt herumgelotst. Also bekam Klaus eben eine kleine Einkaufsliste. Weil freiwillig fahre ich hier nicht mehr so schnell weg.

Obwohl ich wirklich sehr deutlich mitgeteilt habe, dass der Weg echt nicht so toll ist, war er am nächsten Tag doch überrascht. Also, jetzt nochmal an alle: wenn ich schon sage, dass ich die kompletten 3,7km im Schritttempo gefahren bin, dann dürfte man sich doch – gerade bei meiner sonst eher zügigen Fahrweise – doch denken, dass der Weg etwas bescheiden ist, oder nicht???? Sagen wir es mal so: Klaus hatte wohl viel Spaß auf der Südanfahrt. Und ist sich nun nicht ganz sicher, wie er hier wieder wegkommt.

Das Problem ist nämlich: Runter kommt man immer, wieder hinauf zu kommen dürfte noch ätzender sein. Die zwei Herren wollen es wissen, und nach einer Begehung des ersten kritischen Stückes (Steigung, loser Schotter, Restfeuchte) wagt Andre den Versuch, mit meinem Ducato. Der ist etwas leichter als Klaus seiner, hat dafür mittelprächtige, dünnere Sommerreifen drauf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird der Reifendruck verringert, dann ist es aber machbar. Und weil der Ducato es schonmal nach oben geschafft hat, darf er gleich da oben bleiben. Müssen also nur noch zwei Womos da hoch. So, ich hoffe, die Herren können heute Nacht besser schlafen.

Und nun???

Ob auch das Mausebein-Mobil und der AMUMOT-Truck es schaffen, das erfährst du die nächsten Tage auf facebook.com/croslide 😉

Ach ja, wenn es nicht klappen sollte, dann wäre es schön wenn sich ein paar Portugal-Überwinterer mit uns solidarisieren und eine Art Luftbrücke bilden würden. So ab Anfang kommender Woche gehen uns nämlich die Vorräte aus. Und ich schätze, es braucht mindestens zwei Wochen Regenpause bis der Bach durchquerbar ist …


Heute gibt’s mal richtig viele Bildchen:

Freistehplatz unterm Windrad.

Lagos & Ponte da Piedade

Lieblingsladen in Lagos: Beirao ohne Ende.
Seefahrer Heinrich als Statue.
Schönes Haus in Lagos, wie gemalt.
Felsenformationen am Ponte da Piedade
Und nochmal: Ponte da Piedade.
Typisches Klippengewächs

Praia da Amnesia – Schlamm & Strand

Die Anfahrt zum Strandparkplatz nach dem Regen.
Eingesunkener Hymer auf weicher Wiese – Grabungsarbeiten.
Hach, wie schön, es wird Frühling.

Outback-Impressionen

Max & Tizon: unterschiedliche Vorgehensweise bei der Bachdurchquerung
Hihi. AMUMOT liefert Ware aus. Kundschaft wollte wohl nicht durch den Bach fahren.
Max, gerade ins Wasser gefallen, versucht trockenen Fußes wieder zurück zu kommen.
Outback-Impressionen: Hinter den Womos fließt der Fluss
Obstwiese am Morgen.
Der Frühstücksbaum.
Kräutergarten im Outback: Salbei & Rosmarin
Grünes Paradies im Outback

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