Du bist hier: crosli.de » Jobhacking » Existenzgründung » 8 Tipps für Existenzgründer (im Onlinebusiness): Fehler, die du dir eigentlich auch sparen kannst.

Alle wollen, doch längst nicht alle trauen sich. Dabei ist es gar nicht so schwer selbstständig zu werden – gerade in Deutschland wird es einem sogar sehr einfach gemacht. Auch wenn die Meckertanten was anderes behaupten: wenn du nicht gerade in einem sensiblen Bereich zum Existenzgründer werden möchtest kannst du deine Geschäftsidee quasi von heute auf morgen in die Tat umsetzen.


Nachfolgende Tipps für Existenzgründer konzentrieren sich auf Selbstständige im Onlinebereich. Sind aber eigentlich auf alle kreativen, beratenden Tätigkeiten ausweitbar. Ob Fotograf, Unternehmensberater, Heilpraktiker, Coach oder Blogger: die Selbstständigkeit fordert vor allem eines von dir ab: Eigenverantwortung.

Ich befinde mich in meiner zweiten Selbstständigkeit, seit 6 Jahren kann ich davon leben. Mein erster Versuch ist gescheitert, aus mehreren Gründen. Ich war Anfang 20 einfach noch nicht bereit – weder fachlich noch menschlich. Habe einige unnötige Fehler gemacht. Das Gute daran: beim zweiten Versuch  war ich um einiges schlauer.

Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich so mache lautet meine Kurzantwort: Webseiten. Doch eigentlich ist es weitaus mehr. So habe ich zwischenzeitlich selbst einige Existenzgründer beraten und betreut, primär in Sachen Marketing. Ein Bereich, der auch Fragen darüber hinaus behandelt: wer ist deine Zielgruppe? Was bietest du an? Und was deine Mitbewerber, zu welchem Preis? Einfache Fragen, die manchmal erst eine Positionierung hervorgebracht haben. Im Zuge dieses Austausches kommen dann auch andere Themen zur Sprache. Die Finanzen, die eigene Leistungsfähigkeit, mögliche Vertriebskanäle … In den vergangen Jahren habe ich einige Existenzgründer erfolgreich werden und wieder scheitern sehen. Und so basieren nachfolgende Tipps auf Erfahrungen und Beobachtungen, die nicht nur ich gemacht habe.

  1. Tipp I: Halte deine Kosten im Zaum.

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    Das, was du brauchst sollte von anständiger Qualität sein. Aber du solltest dir gerade als Existenzgründer die Frage stellen: brauche ich das wirklich?

    • Dienstleister machen einem das Leben leichter. Doch dafür wollen sie natürlich auch entlohnt werden. Vom Steuerberater bis zur Putzfrau: kann man haben, muss man aber nicht. Ich hatte zu Beginn keinen Steuerberater. Du kannst deine EÜR im Notfall auch in Excel machen. Oder dir eine Software dafür besorgen, da gibt es wirklich gute. Nach einer Einarbeitungszeit und Lernphase hast du deine Ust / EÜR / EkSt dann in Windeseile erledigt (ein anderer Artikel zu diesem Thema: Buchhaltungssoftware für Selbstständige)
    • Ein externes Büro kann sinnvoll sein. Manche Menschen brauchen die räumliche Trennung zwischen Privatleben und Job, sonst machen sie nie Feierabend und die Frau will sich scheiden lassen. Doch das Argument, dass man doch eine seriöse Büroadresse haben müsse, das zählt heutzutage nicht mehr, auch in beratenden Berufen. Ich habe Kunden auf meiner Terrasse empfangen oder im Homeoffice. Oder ich bin einfach zu ihnen gefahren. Also überleg dir genau ob du dein knappes Existenzgründungsbudget mit den Kosten für ein Büro belasten möchtest. Denn es kommt einiges zusammen an Miete, Nebenkosten, Telefon, Hausmeister, GEZ, Möbel, Kaffeeküche usw.
    • Geschäftswagen: Status lässt sich auch mieten. Ja, auch ich bin nicht immer mit meinem alten, rostigen Ford Ka zum Kundentermin gefahren. Zumindest, wenn der Kunde mich noch nicht kannte und selbst etwas zahlungskräftiger war. Aber dafür gibt es ja Lösungen: Ein Auto im Familien-Bekannten-Kreis ausleihen, oder gleich einen Mietwagen. Wenn öffentliche Verkehrsmittel weniger sinnvoll sind. Ich nehme es Selbstständigen, die viele Strecken zurücklegen müssen, durchaus ab dass sie ein anständiges, komfortables Auto fahren möchten. Alle anderen sollten sich überlegen, ob der BMW vielleicht nicht doch dem privaten Wunsch ein schickes Auto zu fahren entspricht.
  2. Tipp II: Bilde Rücklagen, für … Vieles.

    Da sind wir schon bei einem Grund anbelangt, warum eigentlich ganz gut laufende Selbstständigkeiten doch scheitern. Gerade wenn erstes Geld verdient wird solltest Überschüsse möglichst komplett zur Seite packen. Also bitte nicht voreilig investieren. Oder zumindest durchrechnen, was dir von diesen Überschüssen am Ende auch wirklich bleibt.

    • Vorauszahlungen &Nachzahlungen: wenn alle auf einmal Geld von dir wollen. Es ist so eine Sache, die viele Existenzgründer immer noch nicht auf dem Schirm haben: Am Anfang zahlst du Mindestsätze (oder auch gar nichts) für die Krankenversicherung (freiwillig gesetzliche KV), und an Einkommenssteuer-Vorauszahlungen. Sobald du deine erste Einkommenssteuererklärung gemacht hast kommen sie daher, die öffentlichen Stellen. Und wollen nicht nur Nachzahlungen sehen, sondern auch gleich Vorauszahlungen. Der größte Posten dürfte die Einkommenssteuer sein. Gefolgt von der Krankenversicherung, außer du bist privat versichert. Dann können noch so nette Sachen aufploppen wie Gewerbesteuer, Handelskammerbeiträge, und überraschenderweise möchte auch der Steuerberater bezahlt werden.
    • Unerwartetes und Ungeplantes kommt immer wenn kein Geld für da ist. Na, was meinst du, wenn dein Auto kaputt geht? Genau, eine Woche nachdem du dir einen neuen Computer gegönnt und dein Konto leergefegt hast. Und die Woche drauf … Wenn es kommt, dann immer auf einmal. Und du solltest zumindest einigermaßen was an Puffer haben. Mieterhöhung, Nebenkostennachzahlung, kaputter PC oder Kamera, neue Software oder Hardware … Vierstellige Beträge gehen manchmal überraschend schnell weg.
      TIPP: Tagesgeldkonten für die Rücklagenbildung nutzen
      Es gibt viele Direktbanken, die kostenlose Tagesgeldkonten anbieten. Ich bin zufrieden mit NIBC, Ing-Diba und DKB. Ein Konto für eine Rücklagenart: 1. Steuernachzahlungen, 2. Private Krankenversicherung, 3. Notfälle & Anschaffungen. Diese werden teils monatlich per Dauerauftrag gefüllt, und wenn mal zu viel Geld auf dem Girokonto ist auch schon mal manuell.
  3. TIPP III: Mache dich nicht abhängig.

    Selbstständig sein bedeutet nicht, dass man alles selbst und ständig machen muss. Dinge außer Haus geben, Freiberufler oder Mitarbeiter engagieren, durchaus legitim. Aaaaaber. Achte darauf, dass du die Fäden in deiner Hand behältst.

    • Wenn der Freelancer XY morgen keinen Bock mehr hat für dich zu arbeiten, er nicht mehr auf deine Emails reagiert, hast du dann ein Problem? Oder zuckst du einfach nur mit den Schultern nach dem Motto „was soll‘s, es gibt ja auch noch andere“ ?
    • Wenn dein technischer Dienstleister für drei Wochen Urlaub in den Apalachen macht, kannst du auch dann noch arbeiten wenn dein Computer/Netzwerk/Server crasht? Hat er eine Vertretung organisiert, oder hat jetzt einfach keiner mehr Zugang um das Problem zu beseitigen? Wäre ja ungünstig.
    • Viele haben nur wenige Stammkunden, manche sogar nur 1-3. Die zahlen dafür gut. Doch was, wenn der größte Brocken wegfällt? Weil er dich nicht mehr mag, es Ärger gab, er plötzlich insolvent wurde, gestorben oder ins Ausland abgewandert ist? Deine Selbstständigkeit sollte immer auf mehreren Standbeinen stehen. Wenn du von einem dreibeinigen Hocker ein Bein absägst fliegt der Hocker um. Wenn von einem sechsbeinigen Tisch ein Bein absägst stört das nicht weiter. Es kommt die Zeit, da schraubst du einfach ein neues Bein an.
    • In diese Kategorie würde ich auch den Punkt „blindes Vertrauen“ einsortieren. Wie viele Existenzgründer haben ihre Selbstständigkeit an den Nagel gehängt weil sie einem Steuerberater oder Finanzberater blindlings folgten. Oder weil sie der hochtrabenden Strategie ihrer Werbeagentur einfach nur willig abgenickt haben. Sind ja Profis, die müssen ja wissen was sie tun. Stimmt soweit ja auch. Aber du solltest hinterfragen und nachvollziehen können WARUM sie es dir vorschlagen zu tun.
  4. TIPP IV: Denke an deine Gesundheit.

    selbststaendigkeit-gesundheit

    Stundenlang am Computer sitzen, rauchend und Kaffee trinkend, und sich dann wundern woher der Bandscheibenvorfall kommt? Ich bin immer wieder erstaunt wie viele sich gesundheitlich fertig machen, einfach indem sie nichts machen.

    • Dabei dürfte doch klar sein, dass längeres Sitzen der Tod ist. Für die Wirbelsäule, die einseitig belastet wird. Und alles andere, das gar nicht belastet wird. Unser Körper ist eine Maschine, und wenn die nicht regelmäßig in Betrieb genommen wird, dann gammelt sie vor sich hin, rostet ein. Und damit meine ich jetzt nicht die halbe Stunde am Abend auf dem Crosstrainer. Sondern alle halbe Stunde ein paar Dehnungsübungen. Die Gelenke bewegen, ein paar Muskeln benutzen. Übungen aus der Dorntherapie oder dem Yoga sind bestens dafür geeignet. Ach ja, und ein superteurer, hochergonomischer Bürostuhl ist kein adäquater Ersatz.
    • Besonders in stressigen Zeiten ist so manch ein Konsum einfach zu hoch. Kaffee, Zigaretten, Energy Drinks, Junk Food und Fast Food: Für kurze Zeit kann man das vielleicht machen, mittelfristig jedoch muss das natürlich nicht sein.
  5. TIPP V: Schätze deine Fähigkeiten. Und schätze sie realistisch ein.

    • Du bist ein natürliches Verkaufstalent oder doch eher introvertiert? Für jedes Business gibt es mehr als einen Vertriebsweg. Finde deinen.
    • Du bist der Chaot vom Dienst oder doch eher ein Pedant? Mach dir deine Neigung zunutze und bekämpfe nur die schlimmsten Ausmaße. Sonst wird das ein Ständiges „Ich müsste mal wieder …“ . Und das kostet Zeit und Energie.
    • Du bist eher faul oder ein absoluter Workaholic? Einfache Strukturen, Abläufe, Regeln und Grundsätze helfen dabei es nicht zu übertreiben.
    • Du bist die Nachteule oder doch ein früher Vogel? Kämpfe nicht gegen deinen Biorhythmus an. Und erst recht nicht gegen den Tagesrhythmus deiner Familie. Das wird nur stressig.
    • Du bist richtig gut? Oder tut mir noch etwas Berufserfahrung gut? Oder Skills? Oder Lebenserfahrung? Bleib immer aufrichtig, auch Kunden gegenüber. „Das geht bestimmt, ich muss nur noch rausfinden wie, dann gebe ich Bescheid“. Eine häufige Antwort, die meine Kunden in den ersten 1-2 Jahren von mir gehört haben. In diversen Variationen. Entweder du lernst es, oder du suchst dir jemanden der es (dir beibringen) kann.
  6. TIPP VI: Werde gut. Und bleib ehrlich.

    Du bietest ein Produkt oder eine Dienstleistung an, auf die die Welt gewartet hat? Gratuliere, entweder hast du den Google-Algorhythmus geknackt oder herausgefunden, wie man Graphen industriell produzieren kann. Ein kurzer Tweet reicht, und die Weltkonzerne rennen dir die Bude ein. Ansonsten:

    • Wenn du gut bist und faire Preise anbietest, dann wirst du weiterempfohlen. Wenn du ein Webprojekt mit gutem Content füllst und qualitativ hochwertige Arbeit ablieferst, wird es laufen.
      Wenn du von Kundenaufträgen (auf Stundenbasis) leben möchtest, denke zweimal über die Preisgestaltung nach: Sicherlich sind 100 Euro pro Stunde ein netter Stundensatz. Meiner beträgt aber nur 50 Euro. Warum? Meine Kunden sind Freiberufler und Selbständige, einige davon Existenzgründer. Sie geben Arbeit gerne an mich ab, denn es rechnet sich für sie (zumal ich die meisten Arbeiten auch schneller erledige als sie). Sie empfehlen mich weiter, dadurch erspare ich mir die Neukundenakquise – worauf ich ohnehin keine große Lust habe. Und außerdem die in der Branche übliche detaillierte Porjekt-Zeit-Dokumentation. Ich rechne nach Strichliste ab. Für mich ist dieser Stundensatz ideal. Du musst deinen eigenen rausfinden.
    • Wenn die Auftragslage stimmt, dann kannst du dir aussuchen, mit welchen Kunden und Geschäftspartnern du arbeiten möchtest. Und mit welchen lieber nicht. Ein sehr angenehmer Vorteil, den man als Angestellter nicht hat. Gerade die Empfehlung von Stammkunde zu Neukunde bringt mit sich, dass es zwischen dir und dem neuen Kunden passt. Wenn du nette Stammkunden hast bekommst du quasi automatisch nette Neukunden. Bei der Kaltakquise oder Werbung kommt alles Mögliche rein.
    • Das schnelle Geld ist manchmal recht verlockend. Und meistens solltest du es liegen lassen, denn meist gibt es einen Haken. Sobald du beispielsweise eine gut laufende Webseite hast wirst du Angebote bekommen, die verlockend erscheinen. Jemand bietet dir ein paar Hundert Euro für einen Link von einem deiner Webprojekte? Denk zweimal darüber nach. Du weißt meist nicht, was alles dahinter steckt, und schwupps bist du in einem Linknetzwerk drin (ohne dass du es weißt), wirst dafür beim nächsten Google-Upate vielleicht gnadenlos bestraft – oder auch nicht.
  7. TIPP VII: Gib deinem Business Zeit. Und eine zweite Chance.

    Scheitern ist keine Option, es gibt nur einen Versuch? Wer erzählt denn sowas. Viele Existenzgründer scheitern beim ersten Mal. Wichtig ist nur, dass du möglichst unbeschadet aus der Nummer wieder rauskommst – also ohne Schulden bitte. Doch ein (vorläufiges) Aufgeben muss oftmals gar nicht sein. Es gibt ja noch andere Wege als nur dieser eine. Und manchmal braucht es einfach etwas mehr Zeit bis eine Sache läuft.

    • Wenn etwas nicht funktioniert ist die erste Kunst, dies zu erkennen und zu akzeptieren. Stecke nicht noch mehr Geld und Zeit in etwas, das bisher auch nicht funktioniert hat. Überlege dir, was falsch an deinem Konzept war und stricke ein neues oder abgewandeltes.
      Überprüfe deine Geschäftsidee von Grund auf: zu teuer? keine Nachfrage? Zu viele Anbieter? Zu naiv gewesen, oder zu optimistisch? Wenn es nicht am Produkt oder dem Markt lag, vielleicht an mir? Sollte ich mir einen Geschäftspartner mit ins Boot holen, einer der mich ergänzt, der meine Schwächen ausgleichen und mit seinen Fähigkeiten das Business vorantreiben kann?
    • Nur wenige Existenzgründungen werden in den ersten Monaten (oder gar dem ersten Jahr) einen Gewinn ab, von dem man auch leben kann. Egal, ob du jetzt glaubst dass du einen Anspruch hast oder nicht: Gehe zu einem Gründungscoach UND zur Arbeitsagentur und lass dich beraten. Gerade letztere haben Geld, verteilt auf unterschiedliche Töpfe und sie können dich unterstützen.
    • Wer scheitert muss wieder aufstehen. Außer, du bist zur Überzeugung gekommen dass so eine Selbstständigkeit nichts für dich ist, du lieber wieder angestellt sein möchtest. Ansonsten: Nochmal von vorne. Nehme deine gemachten Erfahrungen mit in das nächste Projekt. Das muss ja nicht nächste Woche beginnen. Zwischendurch ein normaler Job, festes Geld verdienen, nebenher die nächste Existenzgründung planen und neu starten.
  8. TIPP VIII: Häng dich rein.

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    Die einen treffen Entscheidungen, andere (er)finden sexy Ausreden. Hab ich kürzlich mal irgendwo gelesen, und es stimmt. Wenn deine Existenzgründung erfolgreich sein soll, dann musst du dich reinhängen und Prioritäten setzen. Ohne natürlich den Tunnelblick zu bekommen oder die Familie zu vernachlässigen. Eine 60h-Woche kann da schonmal notwendig sein – für eine gewisse Zeit. Sich für seine Selbstständigkeit zu engagieren ist unerlässlich. Es sollte aber nicht in einem Magengeschwür oder einer Scheidung enden.

    Lerne, dich richtig reinzuknien – dann wird deine Arbeit auch Früchte tragen. Lerne aber auch, mal richtig abzuschalten. Richte deine Kommunikation und Technik so ein, dass du während einer Auszeit nur eine SMS bekommst wenn Kunden / Server etc. eine Katastrophe melden. Ansonsten: gehe auch mal für ein paar Tage offline. An diesem Punkt arbeite ich aktuell …

Tanja Hier schreibt Tanja

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