Die Eiweißshakes im Studio sind immer so sämig? Kein Wunder, haben die doch das gute Eiweißpulver, beziehen dieses zu Großhandelseinkaufspreisen und dazu noch einen professionellen Eiweißshake Mixer für mehrere Hundert Euros. Mitnichten, einen richtig guten Eiweißshake selber machen, das geht leichter als gedacht.

Pulver, Shaker und Mixer gibt es in den verschiedenen Qualitäts- und Preisklassen. Wobei teuer nicht immer die beste Wahl ist. Superbillig hingegen enttäuscht fast immer. Du möchtest nur wenig lesen, interessierst dich gleich für meine Favoriten?

Eiweißshake: https://amzn.to/1Mvricr
Elektrischer Mixer: https://amzn.to/1I1LzTB

Proteinshake selber machen: der perfekte Shake, wie im Studio

Eiweißshake + Shake Mixer

Wie wird mein Eiweißshake genauso lecker wie im Fitnessstudio? Es kommt auf zwei Dinge an: die verwendeten Zutaten und das richtige Werkzeug. Und bei beidem lautet die Devise: im mittleren Preissegment gibt es richtig gute Produkte. Das betrifft die Eiweißpulver ebenso wie Eiweiß-Shaker (also Becher zum Schütteln) und Shake-Mixer (elektrischer Antrieb).

Ich habe einige Eiweißpulver, Shakebecher und Mixer für Eiweißshakes angetestet. Produkte aus meinem eigenen Bestand, von Freunden und Bekannten, plus einige Extraprodukte aus dem Supermarkt (Kaufland) und von Amazon. Darunter waren einige weniger gute bis richtig schlechte Shaker und Pulver. Was bei einigen von ihnen schon abzusehen war, lagen sie doch schon ein Weilchen im Schrank rum. Teilweise werden sie auch noch in dem Müll wandern. Befassen wir uns doch lieber mit den empfehlenswerten Produkten – damit du deinen nächsten Eiweißshake selbst machen kannst, ohne Fehlkäufe und total verklumpte, chemisch schmeckende Shakes.

Eiweißshakes selber shaken: Shaker und/oder Mixer?

Fangen wir mit den Hilfsmitteln für die Zubereitung an. Denn was ich, auch bei den Bewertungen auf Amazon, immer vermute: Die Leute packen ihr neu gekauftes Eiweisspulver in irgendeinen billigen Shakebecher, schütteln dreimal und beklagen sich dann online darüber, dass sich das Pulver nicht richtig auflöst. Es hat sich auch bei meinem eigenen Eiweißshake Versuchsmixen gezeigt: Selbst das beste Eiweißshake-Pulver bekommt man mit einem Billig-Shaker nicht in die richtige Konsistenz. Und gerade wenn du mehr als ein paar Shakes im Monat zubereiten möchtest solltest du das richtige Equipment dafür haben.

elektrischer Mixer für Eiweißshakes: Komfort für Zuhause

Eigentlich ist alles, was ein guter Eiweißshake Mixer tun muss, rotieren. Und das möglichst schnell. Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten: entweder, man nimmt das Gerät in die Hand. Es heißt dann Stabmixer. Also schau doch erst einmal in deiner Küche nach ob sich da vielleicht was passendes findet. Alternativ gibt es etwas teurere Geräte als Standmixer oder Barmixer.

Mein Zauberstab von Russell Hobbs war vor dem Eiweißshake-Vergleich mein Favorit, ( https://amzn.to/1I1LzTB ) und er ist es hinterher immer noch. Erstens macht er super sämige Shakes. Und das, obwohl der Aufsatz eigentlich ein Schneidewerkzeug ist. Zweitens kann er noch so viel mehr. Er hat Power, kann auch mal Kartoffelpuree machen. Oder den Teig für die Hundekekse. Nach Gebrauch werden Mixstab und Plastikbecher einfach kurz unter fließendem Wasser abgespült. Meist kostet das ganze Set auf Amazon ca. 40 EUR. Dafür kannst du aber nicht nur Eiweißshakes selber machen, sondern auch viele andere Dinge – vom Smoothie bis zur Gemüsesuppe. Zumindest in meinen Augen also ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis. Und als Schwabe kenne ich mich mit sowas aus 😉

Mit einem sogenannten Barmixer kommst du kaum weiter als dass er Shakes mixt, vielleicht noch ein paar Cocktails umrührt. Außerdem solltest du beim Kauf darauf achten wie das mit der Reinigung ist – gerade, wenn sich der Mixstab nicht abnehmen lässt.

Standgeräte, also „echte“ Mixer sind natürlich auch eine Alternative. Sie alle haben im Zubehör den passenden Aufsatz. Allerdings passen sie mir persönlich weniger gut, einerseits sind ihre Behälter zu groß dimensioniert, wir mussten den Eiweißshake recht mühsam mit einem Löffel herauskratzen. Auch war mir der Säuberungsaufwand bei einem kleinen Eiweißshake für Zwischendurch zu groß.

Eiweißshaker für unterwegs: Schüttel mich!

Eiweißshake Diät oder Muskelaufbauphase: Manchmal hat man seinen Eiweißshake gerne mit dabei. Um bei kleinem Hunger einen Ernährungsplan-konformen Snack zu haben, oder gar eine Hauptmahlzeit. Dann wirst du die Möglichkeit, diesen Proteinshake unauffällig, schnell und unkompliziert zubereiten zu können, zu schätzen. Im Büro, Auto, Pausenraum oder sonstwo – mit dem richtigen Eiweißshaker überhaupt kein Problem.

Meine Empfehlung ist der BlenderBottle, ( https://amzn.to/1DnzvuK ) denn er erfüllt alle nachfolgende Kaufkriterien:

  1. Die Technik, welche Milch plus Eiweißpulver zu einem perfekten Shake machen sollen. Es gibt Plastiksiebe und Metall-Bälle. Der Eiweißshaker mit dem Ball hat ein besseres Ergebnis zu Tage gefördert, vor allem waren hier keine Klumpen im Shake.
  2. Deinen Eiweißshake kannst du nur dann selbst machen wenn auch nach Stunden im Rucksack die Milch sich noch im Becher befindet – und nicht in der Tasche. Die Verarbeitungsqualität ist also elementar.
  3. Ein separates Fach für das Eiweißshakepulver ist schon praktisch. Sonst müsstest du das Pulver noch irgendwie extra abpacken. Und hier kommen wir zu unserer Empfehlung für einen richtig guten Protein Shaker: BlenderBottle ProStak Shaker. Dieser kommt mit gleich zwei extra Behältern daher. Einer für Shakepulver, ein weiterer für beispielsweise Tabletten, Kaugummis, …

Eiweißshake angetestet: und das beste Eiweißpulver ist …

… auch hier mein alter und neuer Favorit: Inko Active Pro 80. Aber, es gibt einen Zweitplatzierten. Und ganz viele Verlierer.

Beim testen von Eiweißshakepulver ist es unglaublich von Vorteil sich an Produktbewertungen von Amazon’s Community orientieren zu können. Denn was ich im Supermarkt und Reformhaus so gekauft habe war einfach nicht der Knüller. Und nicht einmal besonders billiger. Auch hier meine Kriterien:

Proteinshake selbst machen
  • Konsistenz: Natürlich muss der Eiweißshake eine schöne, sämige Konsistenz haben. Eine gebundene Masse, ohne Klumpen darin. Egal wie das Verhältnis Milch und Pulver verändert wird.
  • Geschmack: unabhängig von der Geschmacksrichtung ist es weniger angenehm, wenn ein Shake allzu sehr chemisch, unnatürlich, ekelhaft süß schmeckt. Leider gibt es hier einige Kandidaten.
  • Vielfalt & Flexibilität: Auch mit Wasser angerührt sollte der Shake genießbar sein. Außerdem darf es gerne mehrere Geschmacksrichtungen geben, für die Abwechslung.

Bestes Eiweißpulver: Inko Active wieder mein persönlicher Favorit

Ja, ich setze auch künftig auf die Inko-Shakes. Habe mehrere Geschmacksrichtungen im Schrank stehen: für das schnelle Drinkfrühstück Vanille oder Erdbeere. Für den Gutenacht-Shake dann Schoko oder Pistazie. Damit habe ich auch schon meine Lieblingssorten kund getan. Diese sind übrigens nicht allzu sehr süß, was ich selbst bevorzuge.

Inko Eiweißshakes gibt es im 500-Gramm-Beutel ( https://amzn.to/1Mvricr ) oder in der 750-Gramm-Dose . Preislich macht es keinen Unterschied – jedoch ist die Dose in ihrer Handhabung einfacher. Also wenn du künftig regelmäßig Eiweißshakes selber machen möchtest kann ich dir diese Marke wirklich empfehlen.

Zweitbestes Eiweißpulver: Layenberger LowCarb.one

Einfach, weil es ein gut zu verarbeitendes Eiweißpulver ist und mindestens eine leckere, fruchtige Geschmacksrichtung bietet ( Beeren-Mix: https://amzn.to/1D89Swr ) möchte ich noch das Layenberger LowCarb.one Eiweißpulver empfehlen. Auch hier ist der Proteinanteil sehr hoch, Kohlenhydrate hingegen sind kaum zu finden – wie es also sein soll. Dann kannst du deinen Eiweißshake selber machen und selbst entscheiden ob du den Kohlenhydratanteil mit der Milch selbst erhöhst – oder doch auf Wasser zum Mixen setzt. Werde vielleicht auch noch die Sorte Schoko-Kaffee ausprobieren, sie hat ebenfalls gute Bewertungen.

Fazit: bestes Eiweißpulver plus anständiger Shaker / Mixer macht richtig gute Eiweißshakes

Wer zum billigsten, erstbesten Eiweißshaker greift wird vermutlich zweimal kaufen. Oder es aufgeben, sich Eiweißshakes selbst zuzubereiten. Einfach, weil das Ergebnis nicht stimmt, die Reinigung der Utensilien nervt, das Handling zu umständlich ist. Ebenso wird es mit dem Proteinpulver sein: Billigzeugs hat keinen Wert. Orientiere dich beim Kauf an guten Bewertungen, beispielsweise auf Amazon. Oder du schaust, welches Pulver in deinem Fitnessstudio verwendet wird. So bin ich auch auf das Inko Proteinpulver gestoßen.