Die letzten drei Wochen ging es von der Algarve nur für einen sehr kurzen, aber intensiven Abstecher zurück in den Norden. Die nächsten Wochen (Monate?) bleibe ich erstmal hier unten, denn es gefällt mir hier, es möchte noch einiges entdeckt werden. Heute gibt es mal einen „richtigen“ Reiseblog. Ohne viele Begegnungen dritter Art, dafür etwas mehr im Stile eines Reisetagebuches.


Weihnachten

Meine diversen Vorhaben für die Feiertage haben sich irgendwie in Luft aufgelöst. Weder der Campingplatz mit Wellnessbereich noch die ruhigeren Plätze an der südlichen Westküste haben das Rennen gemacht. Ich war derweil auch einfach nur schlecht zu motivieren irgendwo was Neues zu erkunden. So ist das manchmal, wenn das Immunsystem einem eiskalt in den Rücken fällt. Meine Laune schwindete zusammen mit dem Voltarenvorrat ins Bodenlose. Motivationsspaziergänge können da helfen, aber leider nicht wenn ich eine Mittelohrentzündung habe und es zieht wie im Windkanal. Oder ich frühmorgens extra eine halbe Stunde auf den Felsen rumkraxele um den Sonnenaufgang an der Felsküste zu fotografieren – und die Sonne hinter Wolken aufgeht. Oder ich zwei Wochen lang keine Nacht in den Tiefschlaf finde. Aber lassen wir das. Weihnachten wurde letztendlich also an dem schönen Plätzchen, im Folgenden bezeichnet als der „Hügel“, mitten in der Natur und der Algarve verbracht. Bei bestem Wetter und in netter Gesellschaft. Ich wurde eifrig bekocht, es wurden Wein-, Stollen- und Radlerbestände geleert, Geocachings gefunden, man saß zusammen und es gab zum Abschluss noch abendliche, selbst gebackene Schokokekse (ne, nicht von mir gebacken). Irgendwie musste ich nicht täglich abspülen und zum Mülleimer, andere schon 😉

Weihnachtsdeko gab es hier keine, dafür schöne Sonnenauf- und –untergänge. Zwischendurch noch die Erfahrung, dass halb Portugal im Wald um uns herum um halb Acht am frühen Sonntagmorgen versucht, den Sonntagsbraten zu schießen. Gut im Zielen sind sie wohl eher nicht, denn nur selten hörte man einen einzelnen Schuss – meist waren es mehrere hintereinander. Da auch das Wetter etwas anstrengend war lohnte Aufstehen nicht wirklich. Zumal bei diesen Schießkünsten eine ausgiebige Gassirunde ohnehin weniger empfehlenswert erschien. Ich will nicht wissen, wie viele Tiere (ich tippe auf Hasen und Rebhühner) schlecht angeschossen irgendwo rumliegen.

Tizon: jetzt ohne Eier.

Hinweis: Dieser Absatz ist nur für Hundebesitzer halbwegs interessant.

Schonmal versucht, einen großen Hund mit Halskrause davon zu überzeugen hoch auf den Beifahrersitz zu springen? Das Ding war nur 3 Minuten nachdem wir die Tierklinik verlassen haben wieder ab. Da brauchst du schon so einen Luxusliner damit riesen Hund mit Riesentrichter überhaupt irgendwo durchkommt.

Nach Weihnachten hatten wir also den Termin in einer Tierklinik, um den alten Herren kastrieren zu lassen. Immerhin, er bekommt viele mitleidige Blicke von männlichen Zeitgenossen, zumindest den Zweibeinigen. Als wäre es das größte Drama auf der Welt dem Hund die Eier abzuschneiden. Würde mich nicht wundern wenn bald Beileidskarten an der Windschutzscheibe klemmen.

Der Kastrationstag selbst war schlimm. Für Tizon und mich gleichermaßen. Er begann damit, dass ich schon um halb acht losfahren musste. Eigentlich hatte ich das am Vortag angedacht, aber da sich das nachmittägliche Zusammensitzen bis in den Abend hineinzog, hatte sich das ohnehin erledigt. Auch wieder interessant wie lange man bei kaltem Wind in netter Runde aushaaren kann, einfach weil es eine nette Runde ist.

Also am frühen Morgen ohne Kaffee nach Norden düsen. Dann gleich ein Schrecken: Erzählt die Ärztin mir um 10 Uhr am Morgen, dass ich den Hund erst wieder ab 18 Uhr zurückbekomme. Okay, die sind wirklich sehr gründlich, deshalb habe ich mich ja auch für die entschieden. Kann bei einem alten Hund mit (jetzt wieder auftretendem) Herzproblem nicht schaden. Dieser Tag war etwas lang und teuer. Nein, nicht wegen dem Tierarzt. Die 140 Euro sind wahrlich nicht viel. Zumal sie einige Probleme mit dem sehr verängstigten Tizon hatten. Der wollte wohl nicht so. Aber ich musste ja 8h Zeit rumkriegen. Ohne Hund an den Strand oder Spazierengehen? Irgendwie doof. Noch nichtmal zu der kleinen Geocaching-Runde lies ich mich motivieren. Also einkaufen. 2x Chinaläden, 1x Intermarche, 1x Baumarkt, 1x Klamottenladen, 1x Kiosk. Danach hatte ich erstaunlich wenig Essen im Kühlschrank, dafür ein paar neue Schuhe. Zwischendurch wurde der Waschtag eingeläutet, inklusive Vorhänge und Eckbankpolster. Was man nicht alles macht …

Also Tizon wieder abgeholt. Ich kenne viele Seiten meines verrückten Hundes, aber die total verängstigt-apatische, die war mir neu. In Santiago do Cacem hat es in Strömen geregnet. Gullideckel wurden zu sprudelnden Quellen. Wer weiß, was da für eine Brühe rauskommt, lieber woanders Gassigehen. Also ab auf die Straße, wieder nach Süden. Die ausgesuchten, in Frage kommenden Plätze lagen aber auch alle im Regengebiet. Erst als ich fast da ankam wo ich heute früh morgen losgefahren bin hörte der Regen auf. Also gut, stellen wir uns wieder aufn Hügel. Kaum angekommen, war alles vergessen. Tizon kommuniziert und kuschelt wieder mit mir, meine Kopfschmerzen und schlechte Laune sind weg. Hier ist es trocken, ruhig und windstill, es gibt Internet und sonst einfach NICHTS. Ein schöner Ort um OP-Narben ausheilen zu lassen. Zumal, wenn man 2 Wochen Wasserverbot hat. Stauseen und Strände dürfen wir in nächster Zeit also nur angucken, nicht anfassen. Das ist schon schwer hier an der Algarve. Haben eigentlich alle interessanten Anlaufpunkte doch eine gewisse Nähe zu Wasser. Ach ja, da erzählte mir die Tierärztin, dass er die nächsten Tage nicht rennen, springen oder sonstwas darf – dafür die Halskrause tragen muss. Kurze Spaziergänge an kurzer Leine soll ich machen. Upps.

Interessant war die Erfahrung, nach (genau) fünf Monaten plötzlich ohne Beifahrer zu sein. Wenn man gleichzeitig weiß, dass dieser gerade den größten Schiss seines Lebens hat, ist das echt doof. Liebe Reisende ohne Hund: Das ist etwas so, wenn Ihr die Frau am Autohof vergessen habt. Und euer rechter Platz ist leer. Das ist irgendwie doof. Und wird die nächsten paar Stunden auch nicht besser.

Silvester

Hügel. Gleiche Besetzung wie Weihnachten, alle haben den Jahreswechsel verpennt.

Kleine Rundreise durch die östliche Algarve

Nach 10 Tagen freiem Stehen und davon die meisten Tage auf dem Hügel brauche ich mal wieder etwas Abwechslung – und dringendst eine brühend heiße Dusche. Da das Wetter ohnehin zu wünschen übrig lässt, Gassigehen bei Nieselregen keinen wirklichen Spaß macht und arbeiten heute auch nicht zu meiner liebsten Beschäftigung zählt mache ich mich am Neujahrstag auf den Weg runter vom Hügel in Richtung Südküste, erst einmal nach Albufeira. Interessant, wie lange man unter einer warmen Dusche verbringen kann. Wenn die auch noch einen Wasserdruck wie ein Kärcher hat kommt man fast wie gesandstrahlt wieder raus. Schätze, der Campingplatz ist an mir nicht reich geworden. Die 6 Euro Platzgebühr hab ich schlichtweg verduscht, sorry.

Ich begebe mich für die nächsten Tage wieder etwas in die Zivilisation, einfach mal wieder ins Getümmel stürzen.  Habe ich zuletzt doch überhaupt keine Lust auf volle Stellplätze und Städte gehabt, sondern eher die Ruhe gesucht. Wird also Zeit, die Hotspots der Algarve zu besuchen. Und da der Hund noch mindestens eine Woche Wasserverbot hat begeben uns auf eine kleine Tour durch Städte und Hügel in der östlichen Algarve.

Also, wo fängt man an?
Das Touristädtchen Albufeira war schnell abgehakt. Wer gerne Nippes kauft und Fake-Döner essen möchte ist hier allerdings gut aufgehoben. Ich habe nichts Passendes gefunden, noch nicht einmal der Geocache hat sich mir offenbart.

Also weiter nach Faro, der größten Stadt in der Algarve. Nettes Sightseeing in netter Altstadt bei trübem Wetter, und weiter gedüst. Heute nochmal auf einem Campingplatz, ein ganz besonderer Leckerbissen, später dazu mehr.

Mir reicht es schon wieder mit den Städten, also weiter ins Inland,  nahe der spanischen Küste fahren wir weiter nach Norden. Park- und Stellplätze inmitten der Natur, man trifft entspannte Leute, hier ein bisschen Smalltalk, dort ein paar ausgedehnte Gassirunden – ist doch auch viel entspannter so.

Ich mache mich auf in die kleineren Städtchen im Inland. Wie Mertola, eine nette kleine Stadt mit paar historischen Gebäuden zum anschauen, mehr Dorf als Stadt. Ich stehe direkt am Fluss, auf einem gepflasterten Platz. Der verwandelt sich wenigstens nicht nach jedem Regenschauer in eine überdimensionale Schlammpfütze.  Hier stehen eine Handvoll weitere Durchreisende, die Polizei stört das nicht, macht nur nett Winkewinke, es laufen keine Generatoren – Ruhe pur und trotzdem mittendrin, geht doch. Und es ist ein schöner Ausgangspunkt für Ausflüge in die Gegend.

Wie beispielsweise die Minas de São Domingos.
Nachdem die Minen von Lousal vor ein paar Wochen mich nicht so überzeugen konnten habe ich es mal mit diesen versucht, vielleicht machen die ja mehr her. Und ein paar Geocaches sollen da ja auch zu finden sein. Also mache ich mich mittags auf, bei blauestem Himmel. Zwei Kilometer später, es schüttet wie aus Eimern. Keine Ahnung wo die Regenwolken plötzlich herkamen. Ich, Hund, Kamera, Handy, alles klatschnass. Bei windigem Wetter zurück zum Auto geeilt, die Erkältung des Todes schon fest im Blick. War ja klar, am Auto angekommen war der Himmel wieder blau. Also war wieder nichts mit Geocaching, und die Minen selbst … Naja, ich schau mir eigentlich schon gerne alte Sachen an. Historische Gebäude, raffinierte Architektur, verfallene Dörfer – faszinierend. Doch alte Minen finde ich wohl nicht so spannend. Aber immerhin, die Erkältung blieb bis aus, mein Immunsystem funktioniert wohl wieder.

Also auf zur nächsten Gassirunde, schließlich stehen wir hier im schönen Naturpark „Vale do Guardiana“. Durch diesen fließt der gleichnamige Fluss, und an dem kann man super schön laufen. Wenn der Hund ja nicht Wasserverbot gehabt hätte 😉 Zwei Stunden lang sind wir schön dem Wanderweg am Fluss gefolgt und ich habe es geschafft, dass er nicht reinspringt. Die letzten 100m waren dann aber doch zu viel für ihn – an der unmöglichsten Stelle stürzt er sich rein, diese Betonrampe hat wohl eine Einladung ausgesprochen. Ich höre nur ein großes Platsch und sehe dann einen Hund der erstmal nicht aus dem Wasser rauskommt – zu steil die Rampe. Irgendwie geht es dann doch. Einfach die Krallen ausfahren, den Allrad rein und … Nagut, Krallenschneiden brauch ich bei dem Hund wenigstens nicht.

Den Abschluss dieser kleinen Runde durch den Südosten Portugals sollte Castro Verde machen, ein schönes Städtchen. Aber der Dauernieselregen lädt eher nicht zur Bummeltour ein. Also ab auf den Campingplatz, die Infrastruktur genutzt, und dann ging es schon wieder in den Süden. Dort hatte es weniger Regen, dafür mehr Wind. Aber die Temperaturen waren etwas höher, passt also.

Lieblingsplätze:

  • Praia da Marinha: Auf dem eigentlichen Parkplatz steht da keiner, aber man kann links und rechts davon in den Büschen stehen. Das hat sich längst rumgesprochen, die guten Plätze waren schon belegt, also hab ich mich in eine Nische gedrückt wo die Großen einfach nicht reinpassen 😉 Super schöne Felsküste, man kann den Küstenwanderweg entlang laufen, ab und zu geht’s zu einem Strand runter.
  • Campingplatz in Albufeira: großer, sehr schöner Platz, die neue Nummer Eins in meinem Duschen-Ranking. Und mit 6,50 Euro auch angenehm günstig. Nutzbare Poollandschaft mit großer Wasserrutsche (die war aber leider zu), Restaurant, Supermarkt … Perfekter Ort für Schlechtwetter.
  • Mini-Hafen in Mertola: der im Womoführer angegebene Platz war nichts, oder besser gesagt nur eines: matschig. Also eine Runde durchs Städtchen gefahren, natürlich direkt verfahren, wieder eine Sackgasse gefunden – diesmal aber eine gute. Ein gepflasterter Platz, direkt am Fluss. Ein schöner Übernachtungsplatz, quasi mit eigenem Anleger und Flussterrasse.

Partielle Amnesie incoming …

Kaum mache ich mich auf die Algarve zu erkunden geht es los: Menschen, die ich unterwegs getroffen habe erkennen mich wieder. Ich sie aber nicht. Keine Ahnung wer das ist, oder wo ich sie getroffen habe. Ich muss mich aber mit ihnen unterhalten haben, denn sie wissen dass ich alleine fahre, einen Hund habe, aus Rottweil komme, selbst ausbaute … Wenn das so weiter geht kann das ja noch spaßig werden. Oder peinlich.

Dauercamping im Wohnmobil

Irgendjemand hat hier was falsch verstanden. Wer weiß, vielleicht bin das auch ich. Aber – der Sinn und Zweck eines Wohnmobiles ist doch, dass man mit den eigenen vier Wänden die Welt erkunden darf. An der Algarve, zumindest an der östlichen Südküste, scheinen die Wohnmobilisten etwas anders zu ticken. Da steht das Womo schonmal den halben / ganzen Winter über auf dem Campingplatz. Inklusive Vorzelt, Kunstrasen, riesige Satschüssel, gerne auch mal mit Gartenzaun. Und so manche Weihnachtsdeko hat die ganze Nacht lang einen epileptischen Anfall. Morgens ab 8 Uhr geht’s dann los. Es ist große Reinemachen angesagt, quasi jeder Tag ist Waschtag, Spültag, Putztag. Gut, Dauercamping ist ja an sich nicht verwerflich – wem’s gefällt soll es machen. Aber teilweise sind es echt keine schönen Plätze. Gerade die großen Luxusliner parken direkt an der Straße, kommen sie mit der riesen Kiste doch  Aber gut, jedem das Seine. Ich wundere mich nur.

Wenn ich dann noch mitbekomme, wie manche Leute benehmen … Und die Freundlichkeit der Chefin hinter der Campingplatz-Rezeption mir gegenüber zeugt davon, dass sie wohl noch schlimmeres gewohnt ist. Hier unten an der Algarve hat es Deutsche, Briten, Franzosen und Holländer. Und unter allen Nationalitäten gibt es weiße und schwarze Schafe. Da sind die Holländer, die nach dem Auschecken am Campingplatz erstmal den Taschenrechner zücken und 10 Minuten ihre Rechnung nachrechnen. Es gibt die Briten, die mir bisher kaum negativ aufgefallen sind – fällt mir gerade auf. Sehr kommunikativ und trinkfreudig sind sie. Die Franzosen ebenfalls, auf Stellplätzen kuscheln sie aber auch gerne. Die Deutschen gucken erstmal im Kollektiv wer denn da mit so einem pobligen Kastenwagen so angerauscht kommt. Abends den blöden Generator laufen lassen oder frühmorgens das ganze Auto, das können sie alle. Es gibt aber auch unter allen nette Kontakte – was auch etwas daran liegen mag, dass ich mich auf deutsch-französisch-englisch-pantomimisch ganz gut durchquatschen kann.

Egal ob Campingplatz oder Stellplatz, alles steht und fällt mit der Ecke, die man sich aussucht. Nette Nachbarn machen auch den gruseligsten Platz wieder angenehm – und andersrum. Sei es der Engländer mit seiner Rockabilly-Musik, der seine Winter bereits seit 20 Jahren in der Algarve verbringt. Oder die nette ältere Franzosen-Clique mit eindrucksvollem französischem Rotwein-Vorrat, die auch gerne mal von meinem Beirao (einem portugiesischem Karamell-Kräuter-Likör ( https://amzn.to/1UK8khL ) ) probieren. Ist aber auch echt gut das Zeug.

Angenehm ist übrigens auch, dass mich die Campingplätze hier unten nur 6 Euro pro Nacht kosten. Werde also auch noch ein paar anfahren, unterm Strich hat man doch immer wieder nette Kontakte.

Bilder

Am Rio Guardiana kann man wunderbar wandern.

Am Rio Guardiana kann man wunderbar wandern.

Da war jemand kreativ.

Da war jemand kreativ.

Minas de Sao Domingos - alte Sachen angucken.

Minas de Sao Domingos – alte Sachen angucken.

Unser Platz am Rio Guardiana in Mertola.

Unser Platz am Rio Guardiana in Mertola.

Gassirunde mit Durchblick.

Gassirunde mit Durchblick.

Kleine Wanderpause.

Kleine Wanderpause.

Trotz Badeverbot ... Hach.

Trotz Badeverbot … Hach.

Albufeira, ein touristisch erschlossenes Küstenstädtchen.

Albufeira, ein touristisch erschlossenes Küstenstädtchen.

Aus dem Auto heraus fotografiert, Mertola bei Nacht.

Aus dem Auto heraus fotografiert, Mertola bei Nacht.

Hügel.

Hügel.

Coming Next:

Das Badeverbot für Tizon ist aufgehoben, also wird es Zeit wieder an die Küste zu fahren. Unsere nächste Runde führt uns also erst an die Westküste, dann nach Süden. Der Wetterbericht sagt nur Gutes voraus, und es soll dort nicht so voll sein wie an der östlichen Südküste. Wir werden sehen …